Kaiserlich Selaque: Unterschied zwischen den Versionen

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|Castillos=Castillo Albacim, [[Castillo da Vanya]]
|Castillos=Castillo Albacim, [[Castillo da Vanya]]
|Bewaffnete=20 Büttel der Reichsvogtin, 1 Schwadron Ksl. Gardisten
|Bewaffnete=20 Büttel der Reichsvogtin, 1 Schwadron Ksl. Gardisten
|Dominien=[[Junkergut Vanyadâl]], [[Caballerogut San Owilmar]]
|Dominien=[[Junkergut Vanyadâl]], [[Junkergut Arimen]], [[Caballerogut San Owilmar]]
|Bedeutende Familias=[[Familia da Vanya|da Vanya]], [[Familia von Elenta|von Elenta]], [[Familia di Alina|di Alina]]
|Bedeutende Familias=[[Familia da Vanya|da Vanya]], [[Familia von Elenta|von Elenta]], [[Familia di Alina|di Alina]], [[Familia di Arimen]]
|Landschaften=Die Marmorklippen des Raschtulswalls, die [[Elentinische Ebene]], das Schluchtental Vanyadâl  
|Landschaften=Die Marmorklippen des Raschtulswalls, die [[Elentinische Ebene]], das Schluchtental Vanyadâl, die [[Stierhöhen]] von Arimen
|Forste=fast alle Wälder Selaques wurden als "Rollholz" zum Marmortransport abgeholzt
|Forste=fast alle Wälder Selaques wurden als "Rollholz" zum Marmortransport abgeholzt
|Gewässer=Selaqua (Bach), Krötensee
|Gewässer=Selaqua (Bach), Krötensee
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Das Dorf '''[[Alina]]''' in der benachbarten [[Baronie Schrotenstein]] und die Steinbruchsiedlung '''Grezzano''', bereits im Raschtuslwall gelegen, leben wesentlich vom Marmor, der hier in in transportfähige Quader zerhauen und zersägt wird. Dadurch kommen viele Baumeister und auch Künstler in die beschaulichen Dörfer, um sich hier vor Ort die besten Brocken als Baumaterial zu sichern. Die Steinmetze von Grezzano gelten als die besten Almadas und selbst [[avwik:Owilmar von Gareth|San Owilmar]], genannt ''Praios' Baumeister'', der Erbauer der [[avwik:Stadt des Lichts|Stadt des Lichts]] soll schon hier geweilt haben. Leider schützt der Segen des Heiligen nicht vor den häufigen, meist durch außer Kontrolle geratene Marmorblöcke ausgelöste Steinschläge, die immer wieder Todesopfer fordern. Bei den massiven Ferkinaüberfällen um 1033 BF mussten die ergiebigen Steinbrüche ''Murlo'' und ''Montchiella'' zeitweise aufgegeben werden - die Bergbarbaren hatten dort über 50 Sträflinge und Aufseher überfallen und brutal abgeschlachtet.
Das Dorf '''[[Alina]]''' in der benachbarten [[Baronie Schrotenstein]] und die Steinbruchsiedlung '''Grezzano''', bereits im Raschtuslwall gelegen, leben wesentlich vom Marmor, der hier in in transportfähige Quader zerhauen und zersägt wird. Dadurch kommen viele Baumeister und auch Künstler in die beschaulichen Dörfer, um sich hier vor Ort die besten Brocken als Baumaterial zu sichern. Die Steinmetze von Grezzano gelten als die besten Almadas und selbst [[avwik:Owilmar von Gareth|San Owilmar]], genannt ''Praios' Baumeister'', der Erbauer der [[avwik:Stadt des Lichts|Stadt des Lichts]] soll schon hier geweilt haben. Leider schützt der Segen des Heiligen nicht vor den häufigen, meist durch außer Kontrolle geratene Marmorblöcke ausgelöste Steinschläge, die immer wieder Todesopfer fordern. Bei den massiven Ferkinaüberfällen um 1033 BF mussten die ergiebigen Steinbrüche ''Murlo'' und ''Montchiella'' zeitweise aufgegeben werden - die Bergbarbaren hatten dort über 50 Sträflinge und Aufseher überfallen und brutal abgeschlachtet.
Heute etwas in Vergessenheit geraten, ist das Viehzuchtdorf [[Arimen]], gelegen beim gleichnamigen [[Villa di Arimen|Gut]]. Bis zur Zeit des Mondenkaisers noch wichtig für die Landwirtschaft Selaques, verlor es danach an Bedeutung, auch wenn es auch Heute noch Lebensmittel für die Steinbrüche produziert.


Noch weiter nördlich im Gebirge, auf halbem Wege gen Kornhammer, liegt ein langgezogenes Schluchtental, an dessen Ende, einer Sackgasse gleich, das Dörfchen '''Vanyadâl''' nebst der es überragenden Feste '''Castillo da Vanya''' liegt. Die Burg ist der alte Stammsitz eines mächtigen bosquirischen Adelsgeschlechtes, der [[Familia da Vanya]]. Das letzte dauerhaft dort lebende Mitglied des Hauses war Junkerin [[Rifada da Vanya]] (Nichte des verstorbenen Großinquisitor [[Amando Laconda da Vanya]] und Base des Schrotensteiner Barons [[Lucrann da Vanya]]), welche 1036 BF verstarb. Ihre bedeutendsten Sippenmitglieder leben heute in [[Ragath]] und in der [[Baronie Schrotenstein]]. Sie war Reichsvogtin Praiosmin von Elenta spinnefeind, heißt es.
Noch weiter nördlich im Gebirge, auf halbem Wege gen Kornhammer, liegt ein langgezogenes Schluchtental, an dessen Ende, einer Sackgasse gleich, das Dörfchen '''Vanyadâl''' nebst der es überragenden Feste '''Castillo da Vanya''' liegt. Die Burg ist der alte Stammsitz eines mächtigen bosquirischen Adelsgeschlechtes, der [[Familia da Vanya]]. Das letzte dauerhaft dort lebende Mitglied des Hauses war Junkerin [[Rifada da Vanya]] (Nichte des verstorbenen Großinquisitor [[Amando Laconda da Vanya]] und Base des Schrotensteiner Barons [[Lucrann da Vanya]]), welche 1036 BF verstarb. Ihre bedeutendsten Sippenmitglieder leben heute in [[Ragath]] und in der [[Baronie Schrotenstein]]. Sie war Reichsvogtin Praiosmin von Elenta spinnefeind, heißt es.
Erbin des Lehens Vanyadâl ist [[Richeza von Scheffelstein y da Vanya ]]
Erbin des Lehens Vanyadâl ist [[Richeza von Scheffelstein y da Vanya ]]
===Besonderheiten===
Hier in der Gegend zwischen Selaque und Schrotenstein soll vum dass Jahr 900 BF (Stand Mitte/Ende der 1020er Jahre) der almadanische Küchenmeister [[Sfarian Furioso Rüdwein]] seinen '[[Valpoqua]]' erfand, eine Weinschaumcreme, erfunden haben. Dessen Rezeptur bis heute von wenigen Meisterköchen eifersüchtig gehütet wird.


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[[Kategorie: Baronie]][[Kategorie: Grafschaft Ragath]][[Kategorie:Bosquirtal]][[Kategorie:Kaiserlich Selaque]]
[[Kategorie: Baronie]][[Kategorie: Grafschaft Ragath]][[Kategorie:Bosquirtal]][[Kategorie:Kaiserlich Selaque]]