Silberweber: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Almada Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Die Seite wurde neu angelegt: „Würde man hier nicht eher von einer Sippe als von einem Stamm sprechen?--~~~~“
 
BBB (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(35 dazwischenliegende Versionen von 4 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
==Sippe vs Stamm==
Würde man hier nicht eher von einer Sippe als von einem Stamm sprechen?--[[Bild:Familia-Vivar-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:León de Vivar]] [[Benutzer:León de Vivar|León de Vivar]] 23:32, 5. Aug. 2025 (CEST)
Würde man hier nicht eher von einer Sippe als von einem Stamm sprechen?--[[Bild:Familia-Vivar-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:León de Vivar]] [[Benutzer:León de Vivar|León de Vivar]] 23:32, 5. Aug. 2025 (CEST)
:Müsste tatsächlich "Sippe" heißen. (Ich weiß aber nicht, welche Überraschungen DSA5 so bereithält. :))--[[Bild:Familia-von-Asperg-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Dom Tankred]] [[Benutzer:Dom Tankred|Dom Tankred]] 11:30, 11. Aug. 2025 (CEST)
:Ihr habt recht, danke! Ist korrigiert. --[[Bild:Wappen-Familia-di-Rueda-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Amrit]] [[Benutzer:Amrit|Amrit]]  20:53, 18. Aug. 2025 (CEST)
==Uferstraße==
Nachdem das Gebiet seit vielen Jahrhunderten besiedelt ist, ist es eher unwahrscheinlich, dass erst im Jahre 1000 BF am Südufer des Yaquir eine Straße (nach Ukuban) gebaut wurde. Ich würde daher vorschlagen, das einfach in eine nicht näher definierte Straße zu ändern.--[[Bild:Familia-Aranjuez-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] [[Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez|Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] 22:25, 14. Aug. 2025 (CEST)
:Eine südliche Uferstraße wäre nur echt sinnvoll. Die Novadi wollen sicher nicht immer auf der Nordseite reisen. Und ohne so eine Straße ist der Weg von Amhallah nach Ukuban sehr mühsam und umwegreich.
:Wegen dem Zeitpunkt: Der Emir hat halt schon eine besondere Motivation, zwischen seiner Stadt und der seines Sohnes eine gute Verbindung zu schaffen. Mehr als vorher denk ich? Damit ist Amhallasshi quasi dann aufgespannt zwischen den Residenzen von Vater und Sohn. Warum nicht so ein großes Bauprojekt anfangen anlässlich der Geburt seines Kronprinzen und Erben?--[[Bild:Wappen-Familia-di-Rueda-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Amrit]] [[Benutzer:Amrit|Amrit]]  20:41, 18. Aug. 2025 (CEST)
:Hab noch geschaut nach Gründen, warum ein solcher Straßenbau erst um 1000 BF herum plausibel sein könnte:
:1. Nach der Eroberung Amhallasshis war das große Bauprojekt unter [[avwik:Malkillah II. al-Yanuf|Malkillah II]] erstmal für viele Jahre der prächtige Emirpalast [[Djer Al'Mougir]] in Amhallah. (Siehe [[avwik:Malkillah II. al-Yanuf|Malkillah II]])
:2. Thurschim, der Vorgänger des jetzigen Emirs wiederum hatte die Hände voll mit einem Sippenkrieg zwischen Novadis, wobei er sogar zeitweise seine Emirwürde an die Sippe Al'Harim aus Fercaba verlor, und erst wieder erkämpfen musste. (Siehe [[Dschelafan Al'Tergaui ibn Thurschim]]->Curriculum Vitae)--[[Bild:Wappen-Familia-di-Rueda-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Amrit]] [[Benutzer:Amrit|Amrit]]  21:48, 18. Aug. 2025 (CEST)
::Eben, eine südliche Uferstraße wäre ziemlich sinnvoll. Daher wird da wie geschrieben schon lange vor dem Jahre 1000 BF jemand auf die Idee gekommen sein eine Straße von Amhallah nach Ukuban anzulegen. ;-)--[[Bild:Familia-Aranjuez-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] [[Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez|Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] 22:30, 18. Aug. 2025 (CEST)
:::Ich bin allerdings OT der Erste der "auf die Idee gekommen" ist und es vorschlägt, und das auch, weil ich es in der beschriebenen Weise in die Geschichte der Silberweber-Elfen einbauen möchte. Es gibt auch Gründe, warum in der Zeit davor andere Bau- und Politikprojekte wichtiger gewesen sein können. Die Straße durch die Amhallasshikuppen gab es ja damals schon. Ob es eine Südliche Uferstraße gibt oder nicht (und ab wann), ist jetzt eh Entscheidung für weiter oben in der Setzungshierarchie. Ich schreib mal auf der Seite, dass es noch im Entwurfsstadium ist, und hoffe der Kanzler gibt dann Bescheid, was oder wie gut ist. --[[Bild:Wappen-Familia-di-Rueda-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Amrit]] [[Benutzer:Amrit|Amrit]]  12:14, 19. Aug. 2025 (CEST)
::::Es geht hier aber um Plausibilität und nicht darum, wer als Erster auf irgendetwas gekommen ist. Zumal man das ohnehin auch umdrehen kann: bei 1400 Jahren blühender Besiedelungsgeschichte ist es schlicht gar keine Frage, dass da längst eine Straße verläuft. Daher musste auch gar niemand jetzt OT erst auf die Idee kommen. Du sagst ja selbst, es sei eine gute Idee. Dann wird in 1400 Jahren längst jemand aventurisch drauf gekommen sein.
::::Dazu kommt, dass das Amhallassih streng genommen auch nicht Teil der Briefspielprovinz Almada ist. Daher sind allzu detaillierte Setzungen dort ohnehin fragwürdig. Die Geschichte mit den durch einen Straßenbau Vertriebenen funktioniert jedenfalls gleichermaßen, unabhängig davon ob es nun die Straße nach Ukuban oder Hintertupfingen ist.--[[Bild:Familia-Aranjuez-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] [[Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez|Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] 12:39, 19. Aug. 2025 (CEST)
::::: Ah ich glaube wir haben verschiedene Vorstellungen, daher clasht es... Bis 927 BF war der Yaquir nicht Reichsgrenze zwischen Kalifat und Mittelreich, daher hat nach meiner Auffassung die gut ausgebaute nördliche Uferstraße gereicht.
::::: Aber jetzt, in den letzten paar Jahrzehnten, sind die zwei Ufer Teil zweier verschiedener Reiche. Daher ist eine zweite Straße jetzt viel wichtiger geworden.  Ich stell mir auch vor, südlich waren lange Strecken Auwälder, die man halt auch erst mühsam trockenlegen musste, samt Auelfen die vertrieben werden mussten. Eben die Geschichte von vorn. Also Kosten-Nutzen Rechnung wäre da auch relevant.
::::: '''TLDR:''' Dein Phantasieszenario ist nicht mehr (aber auch nicht weniger) plausibel als meines. Wir gehen bloß von unterschiedlichen Prämissen aus. Eine südliche Uferstraße ist bisher noch nirgendwo gesetzt, und wir brauchen dafür in jedem Fall ein OK vom Kanzler. --[[Bild:Wappen-Familia-di-Rueda-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Amrit]] [[Benutzer:Amrit|Amrit]]  14:24, 19. Aug. 2025 (CEST)
::::::Eigentlich hast Du außer "Ich will, ich will, ich will" und "Erster" überhaupt kein Argument genannt. Nur sind das keine validen Argumente. Das Wiki ist ein Hobbyprojekt und kann daher nie Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Ergo ist der Umstand, dass bislang noch nirgends eine Straße genannt ist, kein Argument dafür, dass es sie bislang nicht gibt. Sondern das ist eine Frage des gesunden Menschenverstandes. Und da ist es überhaupt keine Frage, dass in 1400 Jahren Kulturlandschaft längst jemand auf die Idee gekommen ist, auf der kürzesten und einfachsten Strecke zwischen den wichtigsten Ortschaften eine Straße anzulegen. Nur weil man am Südufer mal ein paar Meilen in diese oder jene Richtung möchte, kann es ja keine Alternative sein dafür zwei Mal den Yaquir zu queren (zumal es auch nicht alle Nase lang Fähren gibt) und die Strecke am Nordufer zurückzulegen.
::::::P.S.: Bitte in Diskussionen immer einen Doppelpunkt mehr verwenden als das Posting, auf das man sich bezieht. Damit immer ersichtlich ist, worauf man sich bezieht bzw. zu welchem Punkt der Diskussion welches Posting gehört.--[[Bild:Familia-Aranjuez-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] [[Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez|Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] 16:19, 19. Aug. 2025 (CEST)
:::::::Nachdem ich jetzt Zeit hatte alles zu lesen und in die offiziellen Materialien zu schauen, mehrere Gedanken dazu:
:::::::Erstmal hat [[Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez|Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] natürlich Recht, dass nur weil etwas noch nicht im Wiki beschrieben ist nicht bedeutet, dass es nicht existiert. Die Logik ist genau umgekehrt, wenn etwas in der Wiki beschrieben ist, gilt es als gesetzt und wir sollten versuchen es zu berücksichtigen, es sei denn es steht in Widerspruch zu offiziellen Veröffentlichungen. Wenn wir etwas setzen, sollten wir darüber hinaus darauf achten, dass es plausibel ist und es entsprechend begründen. [[Benutzer:Amrit|Amrit]] hat aber aus meiner Sicht auch gute (inhaltliche!) Punkte genannt, warum Baumaßnahmen jetzt (und erst jetzt) plausibel sind.
:::::::Drei Argumente, die in der Diskussion bisher gar nicht genannt wurden, sind mir dabei noch eingefallen:
:::::::Erstens kann eine eventuelle bisherige Nicht-Bebauung der südlichen Yaquirseite mit einer Straße auch schlicht damit zu tun haben, dass dies geologisch/topologisch nicht/nur schwer umsetzbar ist. Anders als in der heutigen Realität kann man bei beispielsweise Steilklippen ja nicht einfach beliebig eine Hangstraße bauen oder bei Felsen einen Durchgang sprengen. Dafür fehlt schlicht die Technologie. Das würde dann allerdings einem Bau grundsätzlich entgegensprechen. Zweitens kann sich gerade in einer Grenzregion ein Umweg durchs Inland durchaus lohnen, wenn man dafür in sicheren Dörfern/Städten nächtigen (und ggfs. zusätzliches Geschäft machen) kann. Am Flussufer selbst ist man ja ein relativ leichtes Ziel für... nennen wir es gerechtfertigte Repressalien durch Bewohner der anderen Seite ;) Das hätte sich dann mit dem Frieden von Unau und den nachfolgenden Entwicklungen geändert, nur dass dann der Fokus, wie von [[Benutzer:Amrit|Amrit]] angesprochen, erstmal woanders lag.
:::::::Das für mich eigentlich wichtigste Argument ist aber drittens, dass, wenn man sich die bisher veröffentlichten Karten der Region ansieht, im Amhallasih durchaus Wege existieren und eingezeichnet sind (allerdings keine wirklichen Straßen im Sinne der "Reichsstraßen" oder so, sondern eher "Handelswege"), aber nicht entlang des Yaquir. Heißt für mich: Offiziell gibt es derzeit (im Sinne von: Erscheinungsdatum von 'Das Wüstenreich') entlang des Yaquir keine wirkliche Straße, sondern allenfalls den berühmten Karrenweg, der immer geht. Und dann könnte man die Setzung dahingehend anpassen, dass es eben kein "Neu"bau, sondern ein "Aus"bau und eine Befestigung der bestehenden und in der Vergangenheit aus genannten Gründen eher selten genutzten Wege ist.
:::::::Eine große Straße im Sinne einer "Reichsstraße" würde ich da allerdings weiterhin nicht draus machen, sondern maximal einen Handelsweg. Gut ausgebaute Straßen scheint es im nördlichen Kalifat generell nicht zu geben, wenn man sich die Karten ansieht. Vielleicht dem novadischen Erbe beschuldet?! Aber das würde ja auch reichen, um eine Eflensippe von dort zu vertreiben. --[[Bild:Familia von Culming-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:BBB]] [[Benutzer:BBB|BBB]]  11:05, 21. Aug. 2025 (CEST)
::::::::Ich habe mir noch einmal alles durchgelesen: nein, die beiden einzig relevanten Fragen wurden nicht beantwortet - und harren immer noch einer Beantwortung.
::::::::1) Ist die Setzung in dieser Form überhaupt nötig, wenn die Geschichte exakt genau so gut mit einer nicht näher bezeichneten Straßen funktioniert? Insbesondere in einem Gebiet, in dem wir ohnehin keinen Auftrag in Sachen Setzungen haben.
::::::::2) Warum wurde in 1400 Jahren Besiedelungsgeschichte nicht schon längst eine solche Straße angelegt? Auf beide Fragen gibt es überhaupt keine valide Antwort. Und dabei ist es leider auch in deinem Beitrag geblieben, denn den ersten Punkt nimmst du ja selbst direkt wieder raus. Der zweite Grund ist vielmehr ein Grund GEGEN den Straßenbau des Emirs. Sollte man zu Reconquistazeiten lieber landeinwärts gereist sein, macht ein Straßenbau zu Reconquistazeiten keinen Sinn. Post-Reconquista macht er keinen Sinn, weil dann ja offensichtlich meine Ansicht zutrifft, dass der einfachste, schnellste und bequemste Weg nach Ukuban entlang des Yaquir führt. Dann ist aber auch glasklar, dass das in 1400 Jahren nicht erst dem Emir aufgefallen sein kann.
::::::::Auch der Einwand, dass auf offiziellen Karten bislang keine Straße verzeichnet ist, geht völlig fehl. Erstens hieße das, dass dann jetzt bei der Redax angeleiert werden müsste, dass somit durch diese Setzung zukünftige Karten diese Straße enthalten müssten. Da bin ich mal auf die Antwort der Redax gespannt. Sofern das nicht passiert, ist der Einwand völlig irrelevant. Zweitens beschreiben wir im Briefspiel ständig Wege, die auf keiner offiziellen Karte verzeichnet sind. Gerne mal einen Blick auf die diversen Karten hier im Wiki werfen, da kommt kaum eine Eigenkreation ohne eine Erweiterung des auf offiziellen Karten verzeichneten Straßennetzes aus. Dass das alles nicht mal annähernd Reichsstraßen sind, liegt auf der Hand, ist hier aber nicht die Frage. Sondern, dass es offensichtlich keine Verzeichnung in offiziellen Karten braucht, dass wir im Briefspiel vom Vorhandensein von Straßen ausgehen. Also ist auch hier von der einzig Setzung auszugehen: es gibt seit vielen Jahrhunderten eine Straße am Südufer des Yaquir.
::::::::Nachdem weiterhin keinerlei Grund geliefert wird, wozu es dieses Szenarios bedarf - außer um mal wieder die Novadis schlecht zu machen - und es auch weiterhin keinerlei Begründung gibt, warum es hier nicht schon längst eine Straße geben sollte, wiederhole ich meinen Vorschlag, dass ein nicht weiter bezeichneter Straßenbau die Elfen aufgescheucht hat.--[[Bild:Familia-Aranjuez-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] [[Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez|Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] 22:17, 27. Aug. 2025 (CEST)
:::::::::Eine zielführende inhaltliche Diskussion ist nur möglich auf Basis von Netiquette und Diskussionskultur. Das ist hier leider aktuell nicht gegeben. Als Autor der Geschichte habe ich weiterhin meine Argumente und Standpunkte. Mein Schweigen bedeutet keine Zustimmung oder Gleichgültigkeit - bevor ich aber eine inhaltliche Diskussion weiterführen kann, ist aber eben nötig, zuerst die Netiquette zu klären und sicherzustellen. Ich bitte daher darum, die Diskussion zu Inhalten zu pausieren, bis dieser zugrundeliegende Punkt geklärt ist, und meine Teilnahme wieder möglich ist. Danke --[[Bild:Wappen-Familia-di-Rueda-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Amrit]] [[Benutzer:Amrit|Amrit]]  08:59, 12. Sep. 2025 (CEST)
::::::::::Erstmal bitte ich um Entschuldigung, dass mir die beiden noch offenen Argumente - trotz genutzter Email-Notification - durchgerutscht sind. Das war wirklich keine böse Absicht. Eine Antwort hat dann aber nochmal etwas länger gedauert, weil ich selbst erst ein paar Dinge in Erfahrung bringen musste. Mittlerweile habe ich aber alle notwendigen Informationen.
::::::::::Zum ersten Punkt: Ist die Setzung nötig? Was genau notwendig ist und was nicht, liegt glaube ich immer im subjektiven Auge des Betrachters und da wird man keine klare Grenze ziehen können. Natürlich ist es nicht zwingend notwendig, dass es eine Straße am Rande des Yaquirs sein muss, aber da die Elfensippe eine gewisse Wasseraffinität haben soll (die erwähnten Bote auf dem Yaquir), ist ein Leben nahe des Yaquirs zumindest plausibel und naheliegend und ein Straßenbau ist ein plausibler Grund für eine Umsiedlung. Dass hier Novadis schlecht gemacht werden sollen, sehe ich nicht, zumindest nicht in größerem Maße als im Rahmen eines Fantasy Settings wie DSA üblich und für alle Bevölkerungsgruppen anzutreffen. Was den "Auftrag in Sachen Setzungen" angeht, zwei Ergänzungen meinerseits: Als das Briefspiel vor vielen Jahren (eigentlich müsste man sagen: vor einigen Jahrzehnten) ins Leben gerufen wurde, gab es tatsächlich den Auftrag, die Welt weiter auszugestalten. Spätestens mit Übernahme der DSA Lizenz durch Ulisses ist aus diesem Auftrag aber eine Duldung geworden. Wir haben keinen Auftrag irgendwo irgendetwas auszugestalten. Auch nicht für Almada. Zweitens: Der ursprüngliche Auftrag - und die Validierung dieser Information ist der Hauptgrund, warum ich erst jetzt schreibe - umfasste nie das Amhallasih, das ist richtig, aber schon damals wurde diese Region vom almadanischen Briefspiel mit genutzt, mit beschrieben und ein großer Teil der heutigen Setzungen dieser Region beruhen auf Setzungen aus dem almadaner Briefspiel. Insofern würde ich das auch heute noch nicht allzu eng sehen.
::::::::::Warum wurde nicht schon längst eine solche Straße angelegt? Hier war mein Vorschlag, dass wir nicht näher festlegen, ob es vorab eine Straße gab oder nicht und von einem Ausbau sprechen. Dann gibt es einen plausiblen Grund für eine Vertreibung der Elfen bei gleichzeitiger Vermeidung eines Widerspruchs, warum auf einmal ein Bau möglich sein soll, wenn er doch davor nie stattgefunden hat.
::::::::::Mein Vorschlag wäre also den Text wie folgt abzuändern:
::::::::::"Als jedoch dem Emir von Amhallasshi 1000 sein erster Sohn Charim Said geboren wurde, ließ der Emir eine Verbindungsstraße zwischen seiner Residenz in Amhallah und der östlichen Enklave Ukuban ausbauen, welche er seinem erstgeborenen Sohn und Kronprinzen mit dessen Erreichen des Mannesalters dann als Beyrunat übergab. Der Straßenausbau zerstörte die Siedlungen der Silberweber-Auelfen, führte zu blutig niedergeschlagener Gegenwehr und dem Exodus der Überlebenden über den Fluss in die Baronie Brig-Lo im Jahr 1002."
::::::::::Damit sollte sowohl der Plausibilität genüge getan sein, ohne dass wir uns (oder die Redaktion) in Zukunft einschränken.--[[Bild:Familia von Culming-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:BBB]] [[Benutzer:BBB|BBB]]  19:32, 14. Sep. 2025 (CEST)
::::::::::: Danke BBB, passt so für mich! Ich habe es übernommen auf der Seite! --[[Bild:Wappen-Familia-di-Rueda-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Amrit]] [[Benutzer:Amrit|Amrit]]  09:17, 15. Sep. 2025 (CEST)
::::::::::::Danke dir! --[[Bild:Familia von Culming-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:BBB]] [[Benutzer:BBB|BBB]]  15:00, 15. Sep. 2025 (CEST)
:::::::::::Warum sollte ein Straßenausbau ein plausibler Grund für eine Umsiedlung sein? Wir sprechen hier in keiner der beiden Varianten von einem 10-spurigen Super-Highway o.ä. mit entsprechendem Platzbedarf. Sondern von einem bestenfalls Karrenweg (nachdem auf keiner offiziellen Karte verzeichnet), der halt jetzt gepflastert wird, eine zweite Spur bekommt oder whatever. Wozu sollte man da ganze Dörfer auslöschen müssen?
:::::::::::Der Unterschied zwischen Amhalassih damals und heute ist, dass das Emirat in DKA noch Teil der Spielhilfe war. Offensichtlich gab es also damals durchaus einen gewissen Gestaltungsauftrag. Das ist seit HdR nicht mehr so, sodass klar ist, dass das almadanische Briefspiel hier auch keinerlei Auftrag mehr hat.
:::::::::::Und selbstverständlich soll es hier lediglich darum gehen die Novadis schlecht zu machen. Ich übersetze das mal ins Irdische: "Industriekonzerne zerstören bei Goldsuche im Amazonas Indiodörfer. Deren Widerstand wird mit Gewalt niedergeschlagen und führt letztlich zu ihrer Vertreibung aus dem Amazonas." Aber klar, Novadis sollen hier nicht schlecht gemacht werden und niemand hat vor eine Mauer zu errichten. #ironie
:::::::::::Machen wir doch einfach die Probe aufs Exempel: wir verschieben den Straßen(aus)bau in die Zeit der Reichsmark und es ist die Familia di Rueda, welche hier für die Baumaßnahmen und alles Folgende verantwortlich zeichnet. Oder, falls die ethnische Säuberung noch nicht ganz so lange her sein soll: Im Edlengut Selkethal gibt es auch einen Fluss...--[[Bild:Familia-Aranjuez-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] [[Benutzer:Der Sinnreiche Junker von Aranjuez|Der Sinnreiche Junker von Aranjuez]] 15:46, 19. Sep. 2025 (CEST)
::::::::::::Ich ändere es gerne wieder zurück zu ''"Aus- bzw Neubau"''. Diese und sonstige Änderungen zum Straßebautext mache ich, falls der Kanzler oder jemand von der Redaktion mich dazu anweist. Ein Kompromiss oder eine gemeinsame Lösung ist offenbar nicht möglich, das kann man inzwischen (durchaus wertfrei) feststellen. Ist eben manchmal so.
::::::::::::Ich habe die Setzung dieser Seite inzwischen bereits im Briefspiel verwendet, Änderung daran wäre also ein Retcon. Das Bestreben, Novadis nur im allerbesten Licht darzustellen, auch wenn es Retconning erfordert, ist natürlich grundsätzlich löblich. Es gibt zahlreiche andere Seiten (wo Novadi viel negativer auftreten als hier), die dann auch geändert werden müssen. Auch in diesem Punkt bin ich kooperativ: Bitte Bescheid geben wenn zirka die Hälfte der übrigen Seiten zu Novadis umgeschrieben sind, um diese zweifelsfrei und ausschließlich positiv darzustellen. Ich ziehe dann hier auch freiwillig nach.--[[Bild:Wappen-Familia-di-Rueda-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Amrit]] [[Benutzer:Amrit|Amrit]]  08:08, 22. Sep. 2025 (CEST)
:::::::::::::Ich versuche es noch ein letztes mal sachlich.
:::::::::::::Natürlich zieht ein Straßenbau in Aventurien keine Umsiedlung nach sich. Hatte ich aber auch nie so gelesen. Ich find es aber durchaus plausibel, dass Baumaßnahmen zu Konflikten mit einem in der Nähe lebenden Stamm Auelfen führen können, die schnell eskalieren. Zur Erinnerung: Der [[avwik:Trolloper Vertrag|Tralloper Vertrag]] gilt nicht bei den Novadis, die einzigen Elfen, mit denen sie zu tun haben, verschleiern ihre Spezies oder gelten als Tyrannen und Magiewirkung wird sehr skeptisch gesehen. Da braucht nur ein übermütiger Jung-Auelf den in vermeidlich sein Revier eindringenden novadischen Bauarbeiter magisch manipulieren und die Gewaltspirale ist quasi vorprogrammiert. Ganz ohne Bösartigkeit auf irgendeiner der beiden Seiten.
:::::::::::::In meiner Lesart war das immer als Clash der Kulturen gedacht gewesen und so hatte ich [[Benutzer:Amrit|Amrit]] auch immer verstanden. Die Unterstellung, dass man die Novadis nur "böse" schreiben wolle, kann ich nach wie vor nicht erkennen. Das würde man sicher anders angehen. Es wird ein plausibler Grund dafür gesucht, warum die Auelfen ihre Heimat gewechselt haben, nicht mehr und nicht weniger, und [[Benutzer:Amrit]] hat sich auch mehrfach sehr entgegenkommend gezeigt, wenn seine Texte missverstanden wurden oder gegen bestehende Setzungen verstießen.
:::::::::::::Und ja, Dank Tralloper Vertrag funktioniert die Probe aufs Exempel weniger gut, aber selbst da würden mir mehrere Geschichten einfallen, wie das in [[Edlengut Selkethal|Selkethal]] funktionieren würde, ganz ohne Bösartigkeit irgendeines der handelnden Charaktere.
:::::::::::::Ich verstehe aber, dass man den Satz, wie er jetzt da steht, anders interpretieren kann als ich, der ich mehr Kontext und vorherige Absprachen kenne, bzw. dass ohne Vorwissen eine andere Interpretation sogar näher liegt. Danke dafür. Insofern wäre mein Vorschlag eine leichte Umformulierung, in etwa wie folgt: "Als Folge des Straßenausbaus kam es zu kämpferischen Auseinandersetzungen zwischen den Novadis und den Silberweber-Auelfen, welche in letzter Konsequenz die Zerstörung der Siedlungen und den Exodus der Überlebenden über den Fluss in die Baronie Brig-Lo im Jahr 1002 BF nach sich zog."
:::::::::::::Und dann abschließend noch zum Gestaltungsauftrag: Ich verstehe, dass durch die Produktstrategie seitens der Verlags dieser Eindruck entstehen kann, wiederhole aber gerne: Dieser Eindruck stimmt nicht. Die Setzungen in DKA entstammen nach Aussage des [[Benutzer:Kanzler|Altkanzlers]], der sie maßgelich geschrieben hat, dem Briefspiel und wurden auf seine Initiative hin, ohne verlagsseitigen Auftrag, im Briefspiel getätigt. Das habe ich extra nochmal bei ihm erfragt gehabt. Einen Auftrag zur Ausgestaltung [[Emirat Amhallassih|Amhallas]] hat es nie gegeben. Die Publikationsstrategie hat damit nichts zu tun, ansonsten müsste man nach Erscheinen der Siebenwindküste ja auch Albernia und den Windhag zusammenlegen, oder nach Erscheinen der Flusslande unsere Nachbarn der Nordmarken mit dem Kosch.
:::::::::::::Ich bitte nochmal darum, in der Diskussion sachlich zu bleiben und die Emotionen außen vor zu lassen. Wir wollen doch alle hier nur Spaß haben und gemeinsam die Welt des Schwarzen Auges Erleben und Gestalten. Danke euch!--[[Bild:Familia von Culming-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:BBB]] [[Benutzer:BBB|BBB]]  09:59, 23. Sep. 2025 (CEST)
::::::::::::::Danke BBB, ja deine Vorstellung der Abläufe deckt sich mit meiner, und ich habe den Text wie vorgeschlagen noch abgeändert. Die Diskussion hier ist inzwischen fast 35mal so lang wie meine Textstelle, hat denke ich mehreren Beteiligten viel Nerven und Zeit gekostet, und war direkt konträr zu dem angesprochenen Spaß am Gestalten. Das sollte sich in dieser Form nicht wiederholen, wie im begleitenden Discord schon gesagt, stehe ich dafür auch nicht mehr zur Verfügung. Und diese Diskussion hier sehe ich jetzt als abgeschlossen. --[[Bild:Wappen-Familia-di-Rueda-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:Amrit]] [[Benutzer:Amrit|Amrit]]  13:58, 23. Sep. 2025 (CEST)
:::::::::::::::Danke dir!--[[Bild:Familia von Culming-nur-Schild.png|18px|link=Benutzer:BBB]] [[Benutzer:BBB|BBB]]  14:02, 23. Sep. 2025 (CEST)

Aktuelle Version vom 23. September 2025, 14:02 Uhr

Sippe vs Stamm

Würde man hier nicht eher von einer Sippe als von einem Stamm sprechen?-- León de Vivar 23:32, 5. Aug. 2025 (CEST)

Müsste tatsächlich "Sippe" heißen. (Ich weiß aber nicht, welche Überraschungen DSA5 so bereithält. :))-- Dom Tankred 11:30, 11. Aug. 2025 (CEST)
Ihr habt recht, danke! Ist korrigiert. -- Amrit 20:53, 18. Aug. 2025 (CEST)

Uferstraße

Nachdem das Gebiet seit vielen Jahrhunderten besiedelt ist, ist es eher unwahrscheinlich, dass erst im Jahre 1000 BF am Südufer des Yaquir eine Straße (nach Ukuban) gebaut wurde. Ich würde daher vorschlagen, das einfach in eine nicht näher definierte Straße zu ändern.-- Der Sinnreiche Junker von Aranjuez 22:25, 14. Aug. 2025 (CEST)

Eine südliche Uferstraße wäre nur echt sinnvoll. Die Novadi wollen sicher nicht immer auf der Nordseite reisen. Und ohne so eine Straße ist der Weg von Amhallah nach Ukuban sehr mühsam und umwegreich.
Wegen dem Zeitpunkt: Der Emir hat halt schon eine besondere Motivation, zwischen seiner Stadt und der seines Sohnes eine gute Verbindung zu schaffen. Mehr als vorher denk ich? Damit ist Amhallasshi quasi dann aufgespannt zwischen den Residenzen von Vater und Sohn. Warum nicht so ein großes Bauprojekt anfangen anlässlich der Geburt seines Kronprinzen und Erben?-- Amrit 20:41, 18. Aug. 2025 (CEST)
Hab noch geschaut nach Gründen, warum ein solcher Straßenbau erst um 1000 BF herum plausibel sein könnte:
1. Nach der Eroberung Amhallasshis war das große Bauprojekt unter Malkillah II erstmal für viele Jahre der prächtige Emirpalast Djer Al'Mougir in Amhallah. (Siehe Malkillah II)
2. Thurschim, der Vorgänger des jetzigen Emirs wiederum hatte die Hände voll mit einem Sippenkrieg zwischen Novadis, wobei er sogar zeitweise seine Emirwürde an die Sippe Al'Harim aus Fercaba verlor, und erst wieder erkämpfen musste. (Siehe Dschelafan Al'Tergaui ibn Thurschim->Curriculum Vitae)-- Amrit 21:48, 18. Aug. 2025 (CEST)
Eben, eine südliche Uferstraße wäre ziemlich sinnvoll. Daher wird da wie geschrieben schon lange vor dem Jahre 1000 BF jemand auf die Idee gekommen sein eine Straße von Amhallah nach Ukuban anzulegen. ;-)-- Der Sinnreiche Junker von Aranjuez 22:30, 18. Aug. 2025 (CEST)
Ich bin allerdings OT der Erste der "auf die Idee gekommen" ist und es vorschlägt, und das auch, weil ich es in der beschriebenen Weise in die Geschichte der Silberweber-Elfen einbauen möchte. Es gibt auch Gründe, warum in der Zeit davor andere Bau- und Politikprojekte wichtiger gewesen sein können. Die Straße durch die Amhallasshikuppen gab es ja damals schon. Ob es eine Südliche Uferstraße gibt oder nicht (und ab wann), ist jetzt eh Entscheidung für weiter oben in der Setzungshierarchie. Ich schreib mal auf der Seite, dass es noch im Entwurfsstadium ist, und hoffe der Kanzler gibt dann Bescheid, was oder wie gut ist. -- Amrit 12:14, 19. Aug. 2025 (CEST)
Es geht hier aber um Plausibilität und nicht darum, wer als Erster auf irgendetwas gekommen ist. Zumal man das ohnehin auch umdrehen kann: bei 1400 Jahren blühender Besiedelungsgeschichte ist es schlicht gar keine Frage, dass da längst eine Straße verläuft. Daher musste auch gar niemand jetzt OT erst auf die Idee kommen. Du sagst ja selbst, es sei eine gute Idee. Dann wird in 1400 Jahren längst jemand aventurisch drauf gekommen sein.
Dazu kommt, dass das Amhallassih streng genommen auch nicht Teil der Briefspielprovinz Almada ist. Daher sind allzu detaillierte Setzungen dort ohnehin fragwürdig. Die Geschichte mit den durch einen Straßenbau Vertriebenen funktioniert jedenfalls gleichermaßen, unabhängig davon ob es nun die Straße nach Ukuban oder Hintertupfingen ist.-- Der Sinnreiche Junker von Aranjuez 12:39, 19. Aug. 2025 (CEST)
Ah ich glaube wir haben verschiedene Vorstellungen, daher clasht es... Bis 927 BF war der Yaquir nicht Reichsgrenze zwischen Kalifat und Mittelreich, daher hat nach meiner Auffassung die gut ausgebaute nördliche Uferstraße gereicht.
Aber jetzt, in den letzten paar Jahrzehnten, sind die zwei Ufer Teil zweier verschiedener Reiche. Daher ist eine zweite Straße jetzt viel wichtiger geworden. Ich stell mir auch vor, südlich waren lange Strecken Auwälder, die man halt auch erst mühsam trockenlegen musste, samt Auelfen die vertrieben werden mussten. Eben die Geschichte von vorn. Also Kosten-Nutzen Rechnung wäre da auch relevant.
TLDR: Dein Phantasieszenario ist nicht mehr (aber auch nicht weniger) plausibel als meines. Wir gehen bloß von unterschiedlichen Prämissen aus. Eine südliche Uferstraße ist bisher noch nirgendwo gesetzt, und wir brauchen dafür in jedem Fall ein OK vom Kanzler. -- Amrit 14:24, 19. Aug. 2025 (CEST)
Eigentlich hast Du außer "Ich will, ich will, ich will" und "Erster" überhaupt kein Argument genannt. Nur sind das keine validen Argumente. Das Wiki ist ein Hobbyprojekt und kann daher nie Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Ergo ist der Umstand, dass bislang noch nirgends eine Straße genannt ist, kein Argument dafür, dass es sie bislang nicht gibt. Sondern das ist eine Frage des gesunden Menschenverstandes. Und da ist es überhaupt keine Frage, dass in 1400 Jahren Kulturlandschaft längst jemand auf die Idee gekommen ist, auf der kürzesten und einfachsten Strecke zwischen den wichtigsten Ortschaften eine Straße anzulegen. Nur weil man am Südufer mal ein paar Meilen in diese oder jene Richtung möchte, kann es ja keine Alternative sein dafür zwei Mal den Yaquir zu queren (zumal es auch nicht alle Nase lang Fähren gibt) und die Strecke am Nordufer zurückzulegen.
P.S.: Bitte in Diskussionen immer einen Doppelpunkt mehr verwenden als das Posting, auf das man sich bezieht. Damit immer ersichtlich ist, worauf man sich bezieht bzw. zu welchem Punkt der Diskussion welches Posting gehört.-- Der Sinnreiche Junker von Aranjuez 16:19, 19. Aug. 2025 (CEST)
Nachdem ich jetzt Zeit hatte alles zu lesen und in die offiziellen Materialien zu schauen, mehrere Gedanken dazu:
Erstmal hat Der Sinnreiche Junker von Aranjuez natürlich Recht, dass nur weil etwas noch nicht im Wiki beschrieben ist nicht bedeutet, dass es nicht existiert. Die Logik ist genau umgekehrt, wenn etwas in der Wiki beschrieben ist, gilt es als gesetzt und wir sollten versuchen es zu berücksichtigen, es sei denn es steht in Widerspruch zu offiziellen Veröffentlichungen. Wenn wir etwas setzen, sollten wir darüber hinaus darauf achten, dass es plausibel ist und es entsprechend begründen. Amrit hat aber aus meiner Sicht auch gute (inhaltliche!) Punkte genannt, warum Baumaßnahmen jetzt (und erst jetzt) plausibel sind.
Drei Argumente, die in der Diskussion bisher gar nicht genannt wurden, sind mir dabei noch eingefallen:
Erstens kann eine eventuelle bisherige Nicht-Bebauung der südlichen Yaquirseite mit einer Straße auch schlicht damit zu tun haben, dass dies geologisch/topologisch nicht/nur schwer umsetzbar ist. Anders als in der heutigen Realität kann man bei beispielsweise Steilklippen ja nicht einfach beliebig eine Hangstraße bauen oder bei Felsen einen Durchgang sprengen. Dafür fehlt schlicht die Technologie. Das würde dann allerdings einem Bau grundsätzlich entgegensprechen. Zweitens kann sich gerade in einer Grenzregion ein Umweg durchs Inland durchaus lohnen, wenn man dafür in sicheren Dörfern/Städten nächtigen (und ggfs. zusätzliches Geschäft machen) kann. Am Flussufer selbst ist man ja ein relativ leichtes Ziel für... nennen wir es gerechtfertigte Repressalien durch Bewohner der anderen Seite ;) Das hätte sich dann mit dem Frieden von Unau und den nachfolgenden Entwicklungen geändert, nur dass dann der Fokus, wie von Amrit angesprochen, erstmal woanders lag.
Das für mich eigentlich wichtigste Argument ist aber drittens, dass, wenn man sich die bisher veröffentlichten Karten der Region ansieht, im Amhallasih durchaus Wege existieren und eingezeichnet sind (allerdings keine wirklichen Straßen im Sinne der "Reichsstraßen" oder so, sondern eher "Handelswege"), aber nicht entlang des Yaquir. Heißt für mich: Offiziell gibt es derzeit (im Sinne von: Erscheinungsdatum von 'Das Wüstenreich') entlang des Yaquir keine wirkliche Straße, sondern allenfalls den berühmten Karrenweg, der immer geht. Und dann könnte man die Setzung dahingehend anpassen, dass es eben kein "Neu"bau, sondern ein "Aus"bau und eine Befestigung der bestehenden und in der Vergangenheit aus genannten Gründen eher selten genutzten Wege ist.
Eine große Straße im Sinne einer "Reichsstraße" würde ich da allerdings weiterhin nicht draus machen, sondern maximal einen Handelsweg. Gut ausgebaute Straßen scheint es im nördlichen Kalifat generell nicht zu geben, wenn man sich die Karten ansieht. Vielleicht dem novadischen Erbe beschuldet?! Aber das würde ja auch reichen, um eine Eflensippe von dort zu vertreiben. -- BBB 11:05, 21. Aug. 2025 (CEST)
Ich habe mir noch einmal alles durchgelesen: nein, die beiden einzig relevanten Fragen wurden nicht beantwortet - und harren immer noch einer Beantwortung.
1) Ist die Setzung in dieser Form überhaupt nötig, wenn die Geschichte exakt genau so gut mit einer nicht näher bezeichneten Straßen funktioniert? Insbesondere in einem Gebiet, in dem wir ohnehin keinen Auftrag in Sachen Setzungen haben.
2) Warum wurde in 1400 Jahren Besiedelungsgeschichte nicht schon längst eine solche Straße angelegt? Auf beide Fragen gibt es überhaupt keine valide Antwort. Und dabei ist es leider auch in deinem Beitrag geblieben, denn den ersten Punkt nimmst du ja selbst direkt wieder raus. Der zweite Grund ist vielmehr ein Grund GEGEN den Straßenbau des Emirs. Sollte man zu Reconquistazeiten lieber landeinwärts gereist sein, macht ein Straßenbau zu Reconquistazeiten keinen Sinn. Post-Reconquista macht er keinen Sinn, weil dann ja offensichtlich meine Ansicht zutrifft, dass der einfachste, schnellste und bequemste Weg nach Ukuban entlang des Yaquir führt. Dann ist aber auch glasklar, dass das in 1400 Jahren nicht erst dem Emir aufgefallen sein kann.
Auch der Einwand, dass auf offiziellen Karten bislang keine Straße verzeichnet ist, geht völlig fehl. Erstens hieße das, dass dann jetzt bei der Redax angeleiert werden müsste, dass somit durch diese Setzung zukünftige Karten diese Straße enthalten müssten. Da bin ich mal auf die Antwort der Redax gespannt. Sofern das nicht passiert, ist der Einwand völlig irrelevant. Zweitens beschreiben wir im Briefspiel ständig Wege, die auf keiner offiziellen Karte verzeichnet sind. Gerne mal einen Blick auf die diversen Karten hier im Wiki werfen, da kommt kaum eine Eigenkreation ohne eine Erweiterung des auf offiziellen Karten verzeichneten Straßennetzes aus. Dass das alles nicht mal annähernd Reichsstraßen sind, liegt auf der Hand, ist hier aber nicht die Frage. Sondern, dass es offensichtlich keine Verzeichnung in offiziellen Karten braucht, dass wir im Briefspiel vom Vorhandensein von Straßen ausgehen. Also ist auch hier von der einzig Setzung auszugehen: es gibt seit vielen Jahrhunderten eine Straße am Südufer des Yaquir.
Nachdem weiterhin keinerlei Grund geliefert wird, wozu es dieses Szenarios bedarf - außer um mal wieder die Novadis schlecht zu machen - und es auch weiterhin keinerlei Begründung gibt, warum es hier nicht schon längst eine Straße geben sollte, wiederhole ich meinen Vorschlag, dass ein nicht weiter bezeichneter Straßenbau die Elfen aufgescheucht hat.-- Der Sinnreiche Junker von Aranjuez 22:17, 27. Aug. 2025 (CEST)
Eine zielführende inhaltliche Diskussion ist nur möglich auf Basis von Netiquette und Diskussionskultur. Das ist hier leider aktuell nicht gegeben. Als Autor der Geschichte habe ich weiterhin meine Argumente und Standpunkte. Mein Schweigen bedeutet keine Zustimmung oder Gleichgültigkeit - bevor ich aber eine inhaltliche Diskussion weiterführen kann, ist aber eben nötig, zuerst die Netiquette zu klären und sicherzustellen. Ich bitte daher darum, die Diskussion zu Inhalten zu pausieren, bis dieser zugrundeliegende Punkt geklärt ist, und meine Teilnahme wieder möglich ist. Danke -- Amrit 08:59, 12. Sep. 2025 (CEST)
Erstmal bitte ich um Entschuldigung, dass mir die beiden noch offenen Argumente - trotz genutzter Email-Notification - durchgerutscht sind. Das war wirklich keine böse Absicht. Eine Antwort hat dann aber nochmal etwas länger gedauert, weil ich selbst erst ein paar Dinge in Erfahrung bringen musste. Mittlerweile habe ich aber alle notwendigen Informationen.
Zum ersten Punkt: Ist die Setzung nötig? Was genau notwendig ist und was nicht, liegt glaube ich immer im subjektiven Auge des Betrachters und da wird man keine klare Grenze ziehen können. Natürlich ist es nicht zwingend notwendig, dass es eine Straße am Rande des Yaquirs sein muss, aber da die Elfensippe eine gewisse Wasseraffinität haben soll (die erwähnten Bote auf dem Yaquir), ist ein Leben nahe des Yaquirs zumindest plausibel und naheliegend und ein Straßenbau ist ein plausibler Grund für eine Umsiedlung. Dass hier Novadis schlecht gemacht werden sollen, sehe ich nicht, zumindest nicht in größerem Maße als im Rahmen eines Fantasy Settings wie DSA üblich und für alle Bevölkerungsgruppen anzutreffen. Was den "Auftrag in Sachen Setzungen" angeht, zwei Ergänzungen meinerseits: Als das Briefspiel vor vielen Jahren (eigentlich müsste man sagen: vor einigen Jahrzehnten) ins Leben gerufen wurde, gab es tatsächlich den Auftrag, die Welt weiter auszugestalten. Spätestens mit Übernahme der DSA Lizenz durch Ulisses ist aus diesem Auftrag aber eine Duldung geworden. Wir haben keinen Auftrag irgendwo irgendetwas auszugestalten. Auch nicht für Almada. Zweitens: Der ursprüngliche Auftrag - und die Validierung dieser Information ist der Hauptgrund, warum ich erst jetzt schreibe - umfasste nie das Amhallasih, das ist richtig, aber schon damals wurde diese Region vom almadanischen Briefspiel mit genutzt, mit beschrieben und ein großer Teil der heutigen Setzungen dieser Region beruhen auf Setzungen aus dem almadaner Briefspiel. Insofern würde ich das auch heute noch nicht allzu eng sehen.
Warum wurde nicht schon längst eine solche Straße angelegt? Hier war mein Vorschlag, dass wir nicht näher festlegen, ob es vorab eine Straße gab oder nicht und von einem Ausbau sprechen. Dann gibt es einen plausiblen Grund für eine Vertreibung der Elfen bei gleichzeitiger Vermeidung eines Widerspruchs, warum auf einmal ein Bau möglich sein soll, wenn er doch davor nie stattgefunden hat.
Mein Vorschlag wäre also den Text wie folgt abzuändern:
"Als jedoch dem Emir von Amhallasshi 1000 sein erster Sohn Charim Said geboren wurde, ließ der Emir eine Verbindungsstraße zwischen seiner Residenz in Amhallah und der östlichen Enklave Ukuban ausbauen, welche er seinem erstgeborenen Sohn und Kronprinzen mit dessen Erreichen des Mannesalters dann als Beyrunat übergab. Der Straßenausbau zerstörte die Siedlungen der Silberweber-Auelfen, führte zu blutig niedergeschlagener Gegenwehr und dem Exodus der Überlebenden über den Fluss in die Baronie Brig-Lo im Jahr 1002."
Damit sollte sowohl der Plausibilität genüge getan sein, ohne dass wir uns (oder die Redaktion) in Zukunft einschränken.-- BBB 19:32, 14. Sep. 2025 (CEST)
Danke BBB, passt so für mich! Ich habe es übernommen auf der Seite! -- Amrit 09:17, 15. Sep. 2025 (CEST)
Danke dir! -- BBB 15:00, 15. Sep. 2025 (CEST)
Warum sollte ein Straßenausbau ein plausibler Grund für eine Umsiedlung sein? Wir sprechen hier in keiner der beiden Varianten von einem 10-spurigen Super-Highway o.ä. mit entsprechendem Platzbedarf. Sondern von einem bestenfalls Karrenweg (nachdem auf keiner offiziellen Karte verzeichnet), der halt jetzt gepflastert wird, eine zweite Spur bekommt oder whatever. Wozu sollte man da ganze Dörfer auslöschen müssen?
Der Unterschied zwischen Amhalassih damals und heute ist, dass das Emirat in DKA noch Teil der Spielhilfe war. Offensichtlich gab es also damals durchaus einen gewissen Gestaltungsauftrag. Das ist seit HdR nicht mehr so, sodass klar ist, dass das almadanische Briefspiel hier auch keinerlei Auftrag mehr hat.
Und selbstverständlich soll es hier lediglich darum gehen die Novadis schlecht zu machen. Ich übersetze das mal ins Irdische: "Industriekonzerne zerstören bei Goldsuche im Amazonas Indiodörfer. Deren Widerstand wird mit Gewalt niedergeschlagen und führt letztlich zu ihrer Vertreibung aus dem Amazonas." Aber klar, Novadis sollen hier nicht schlecht gemacht werden und niemand hat vor eine Mauer zu errichten. #ironie
Machen wir doch einfach die Probe aufs Exempel: wir verschieben den Straßen(aus)bau in die Zeit der Reichsmark und es ist die Familia di Rueda, welche hier für die Baumaßnahmen und alles Folgende verantwortlich zeichnet. Oder, falls die ethnische Säuberung noch nicht ganz so lange her sein soll: Im Edlengut Selkethal gibt es auch einen Fluss...-- Der Sinnreiche Junker von Aranjuez 15:46, 19. Sep. 2025 (CEST)
Ich ändere es gerne wieder zurück zu "Aus- bzw Neubau". Diese und sonstige Änderungen zum Straßebautext mache ich, falls der Kanzler oder jemand von der Redaktion mich dazu anweist. Ein Kompromiss oder eine gemeinsame Lösung ist offenbar nicht möglich, das kann man inzwischen (durchaus wertfrei) feststellen. Ist eben manchmal so.
Ich habe die Setzung dieser Seite inzwischen bereits im Briefspiel verwendet, Änderung daran wäre also ein Retcon. Das Bestreben, Novadis nur im allerbesten Licht darzustellen, auch wenn es Retconning erfordert, ist natürlich grundsätzlich löblich. Es gibt zahlreiche andere Seiten (wo Novadi viel negativer auftreten als hier), die dann auch geändert werden müssen. Auch in diesem Punkt bin ich kooperativ: Bitte Bescheid geben wenn zirka die Hälfte der übrigen Seiten zu Novadis umgeschrieben sind, um diese zweifelsfrei und ausschließlich positiv darzustellen. Ich ziehe dann hier auch freiwillig nach.-- Amrit 08:08, 22. Sep. 2025 (CEST)
Ich versuche es noch ein letztes mal sachlich.
Natürlich zieht ein Straßenbau in Aventurien keine Umsiedlung nach sich. Hatte ich aber auch nie so gelesen. Ich find es aber durchaus plausibel, dass Baumaßnahmen zu Konflikten mit einem in der Nähe lebenden Stamm Auelfen führen können, die schnell eskalieren. Zur Erinnerung: Der Tralloper Vertrag gilt nicht bei den Novadis, die einzigen Elfen, mit denen sie zu tun haben, verschleiern ihre Spezies oder gelten als Tyrannen und Magiewirkung wird sehr skeptisch gesehen. Da braucht nur ein übermütiger Jung-Auelf den in vermeidlich sein Revier eindringenden novadischen Bauarbeiter magisch manipulieren und die Gewaltspirale ist quasi vorprogrammiert. Ganz ohne Bösartigkeit auf irgendeiner der beiden Seiten.
In meiner Lesart war das immer als Clash der Kulturen gedacht gewesen und so hatte ich Amrit auch immer verstanden. Die Unterstellung, dass man die Novadis nur "böse" schreiben wolle, kann ich nach wie vor nicht erkennen. Das würde man sicher anders angehen. Es wird ein plausibler Grund dafür gesucht, warum die Auelfen ihre Heimat gewechselt haben, nicht mehr und nicht weniger, und Benutzer:Amrit hat sich auch mehrfach sehr entgegenkommend gezeigt, wenn seine Texte missverstanden wurden oder gegen bestehende Setzungen verstießen.
Und ja, Dank Tralloper Vertrag funktioniert die Probe aufs Exempel weniger gut, aber selbst da würden mir mehrere Geschichten einfallen, wie das in Selkethal funktionieren würde, ganz ohne Bösartigkeit irgendeines der handelnden Charaktere.
Ich verstehe aber, dass man den Satz, wie er jetzt da steht, anders interpretieren kann als ich, der ich mehr Kontext und vorherige Absprachen kenne, bzw. dass ohne Vorwissen eine andere Interpretation sogar näher liegt. Danke dafür. Insofern wäre mein Vorschlag eine leichte Umformulierung, in etwa wie folgt: "Als Folge des Straßenausbaus kam es zu kämpferischen Auseinandersetzungen zwischen den Novadis und den Silberweber-Auelfen, welche in letzter Konsequenz die Zerstörung der Siedlungen und den Exodus der Überlebenden über den Fluss in die Baronie Brig-Lo im Jahr 1002 BF nach sich zog."
Und dann abschließend noch zum Gestaltungsauftrag: Ich verstehe, dass durch die Produktstrategie seitens der Verlags dieser Eindruck entstehen kann, wiederhole aber gerne: Dieser Eindruck stimmt nicht. Die Setzungen in DKA entstammen nach Aussage des Altkanzlers, der sie maßgelich geschrieben hat, dem Briefspiel und wurden auf seine Initiative hin, ohne verlagsseitigen Auftrag, im Briefspiel getätigt. Das habe ich extra nochmal bei ihm erfragt gehabt. Einen Auftrag zur Ausgestaltung Amhallas hat es nie gegeben. Die Publikationsstrategie hat damit nichts zu tun, ansonsten müsste man nach Erscheinen der Siebenwindküste ja auch Albernia und den Windhag zusammenlegen, oder nach Erscheinen der Flusslande unsere Nachbarn der Nordmarken mit dem Kosch.
Ich bitte nochmal darum, in der Diskussion sachlich zu bleiben und die Emotionen außen vor zu lassen. Wir wollen doch alle hier nur Spaß haben und gemeinsam die Welt des Schwarzen Auges Erleben und Gestalten. Danke euch!-- BBB 09:59, 23. Sep. 2025 (CEST)
Danke BBB, ja deine Vorstellung der Abläufe deckt sich mit meiner, und ich habe den Text wie vorgeschlagen noch abgeändert. Die Diskussion hier ist inzwischen fast 35mal so lang wie meine Textstelle, hat denke ich mehreren Beteiligten viel Nerven und Zeit gekostet, und war direkt konträr zu dem angesprochenen Spaß am Gestalten. Das sollte sich in dieser Form nicht wiederholen, wie im begleitenden Discord schon gesagt, stehe ich dafür auch nicht mehr zur Verfügung. Und diese Diskussion hier sehe ich jetzt als abgeschlossen. -- Amrit 13:58, 23. Sep. 2025 (CEST)
Danke dir!-- BBB 14:02, 23. Sep. 2025 (CEST)