Baronie Yasamir: Unterschied zwischen den Versionen
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|Name=Yasamir | |||
|Wappen=[[Datei:Baronie-Yasamir.jpg]]<br>Auf grünem Grund ein Silberner Falke<br> | |Wappen=[[Datei:Baronie-Yasamir.jpg]]<br>Auf grünem Grund ein Silberner Falke<br> | ||
|Grafschaft=[[Grafschaft Ragath|Ragath]] | |Grafschaft=[[Grafschaft Ragath|Ragath]] | ||
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=== Von Orten und Weilern === | === Von Orten und Weilern === | ||
Yasamir - das ist zum einen Caldaia, eine heidebedeckte Hügellandschaft nördlich der Pforte zwischen den Zwergenbingen des [[Amboss]] und dem wilden [[Raschtulswall]], zum anderen jedoch die Yaquirauen, scharf getrennt durch das Yaquirmassiv, einem Ausläufer des Ambossgebirges. Östlich entspringt einer der bedeutendsten Ströme des Kontinents - Väterchen [[Yaquir]], Lebensader sowohl des Alten wie auch des Neuen Reiches. | Yasamir - das ist zum einen [[Caldaia]], eine heidebedeckte Hügellandschaft nördlich der Pforte zwischen den Zwergenbingen des [[Amboss]] und dem wilden [[Raschtulswall]], zum anderen jedoch die Yaquirauen, scharf getrennt durch das Yaquirmassiv, einem Ausläufer des Ambossgebirges. Östlich entspringt einer der bedeutendsten Ströme des Kontinents - Väterchen [[Yaquir]], Lebensader sowohl des Alten wie auch des Neuen Reiches. | ||
Eine der schönsten Gegenden ist zweifelsohne der grüne Süden der Baronie, eine kleine Senke am Fuße der Falkenkuppe, bei der sich auch der Hauptort der Baronie befindet. Sie leitet vom Heideland im Norden über zu den fruchtbaren Auen am Yaquir. Während die Heidebauern von einer allenfalls kärglichen Landwirtschaft, Schafen oder Ziegen ihr Auskommen findet müssen, gedeiht bei [[Yasamir]] und am Yaquir so manche Frucht. So finden sich hier neben wogenden Getreidefeldern (Hafer- und Gerste) auch saftige Wiesen mit Rindvieh oder Pferden aus eigener Zucht. Auch Köhlerei, Schnapsbrennerei ([[avwik:Valposella|Valposella]] oder [[Hierbas]]), die Gewinnung von Duftölen (v.a. Jasmin), die Ernte von Räucherwerk ([[Labdanum]]) und der Weinanbau ([[Yasamirer Weißer]]) sind sehr bedeutsam. | Eine der schönsten Gegenden ist zweifelsohne der grüne Süden der Baronie, eine kleine Senke am Fuße der Falkenkuppe, bei der sich auch der Hauptort der Baronie befindet. Sie leitet vom Heideland im Norden über zu den fruchtbaren Auen am Yaquir. Während die Heidebauern von einer allenfalls kärglichen Landwirtschaft, Schafen oder Ziegen ihr Auskommen findet müssen, gedeiht bei [[Yasamir]] und am Yaquir so manche Frucht. So finden sich hier neben wogenden Getreidefeldern (Hafer- und Gerste) auch saftige Wiesen mit Rindvieh oder Pferden aus eigener Zucht. Auch Köhlerei, Schnapsbrennerei ([[avwik:Valposella|Valposella]] oder [[Hierbas]]), die Gewinnung von Duftölen (v.a. Jasmin), die Ernte von Räucherwerk ([[Labdanum]]) und der Weinanbau ([[Yasamirer Weißer]]) sind sehr bedeutsam. | ||