Caladora del Escara: Unterschied zwischen den Versionen
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Die junge Frau steht schon immer in harter Konkurrenz zu ihrem älteren Bruder Maleïan, den sie für unfähig hält, die Traditionen der Familie zu wahren. So wurde sie offiziell Wildhüterin der Barone von Jurios, eine Ehre die seit Gründung der Familia eigentlich fast immer dem Erstgeborenen in Zusammenhang mit dem Junkerstitel von [[Junkergut Schrotenhof]] zukommt. Ihr Bruder versteht sich deutlich schlechter darauf sich in der Natur zu bewegen. Dennoch hielt die Mutter der beiden, an der Erbreihenfolge fest, was Caladora äußerst neidisch und verbittert auf ihren Bruder schauen lässt, was sogar zu einer (bisher) unausgesprochenen Feindschaft zwischen den beiden führte. | Die junge Frau steht schon immer in harter Konkurrenz zu ihrem älteren Bruder Maleïan, den sie für unfähig hält, die Traditionen der Familie zu wahren. So wurde sie offiziell Wildhüterin der Barone von Jurios, eine Ehre die seit Gründung der Familia eigentlich fast immer dem Erstgeborenen in Zusammenhang mit dem Junkerstitel von [[Junkergut Schrotenhof]] zukommt. Ihr Bruder versteht sich deutlich schlechter darauf sich in der Natur zu bewegen. Dennoch hielt die Mutter der beiden, an der Erbreihenfolge fest, was Caladora äußerst neidisch und verbittert auf ihren Bruder schauen lässt, was sogar zu einer (bisher) unausgesprochenen Feindschaft zwischen den beiden führte. | ||
Da ihr Bruder ein stolzer Ragatier und Almadaner ist, neigt sie dazu ihr caldaïsches Erbe hervorzuheben und schloss sich daher lose den Caldaïsten an. Besondere Umstände führen sie | Da ihr Bruder ein stolzer Ragatier und Almadaner ist, neigt sie dazu ihr caldaïsches Erbe hervorzuheben und schloss sich daher lose den Caldaïsten an. Besondere Umstände führen sie 1043 BF ins garetische [[gar:Garetien:Baronie Fremmelsfelde|Fremmelsfelde]], wo sie an der "[[gar:Escalia von Hahnentritt|echten caldaïschen Prinzessin]]" (der Baronin von Fremmelsfelde) eine Närrin fraß, ihr ihre Dienste anbot und wodurch sie dort Edle der Herrschaft Byderisch wurde, welche quasi gegenüber des almadanischen Familienjunkerguts liegt. Stolz nennt sie dieses inoffiziell 'Escararryba' (Oberescara) in eifersüchtiger Opposition zu ihrem Bruder bzw. ihrer Familia in Schrotenhof (inoffiziell Escarabajo), Almada. In Abgrenzung zu dieser pflegt sie sich auch nur noch "del Escara" oder "von Escara" zu nennen. | ||
Durch die Belehnung sieht sie in einer Zugehörigkeit zum Königreich Garetien auch zunehmend mehr einen Vorteil, weshalb sie als Almadanerin dennoch eine modernistische Caldaïstin ist. | Durch die Belehnung sieht sie in einer Zugehörigkeit zum Königreich Garetien auch zunehmend mehr einen Vorteil, weshalb sie als Almadanerin dennoch eine modernistische Caldaïstin ist. | ||
Trotz der Verantwortung als Edle, nimmt sie zudem ihre almadanischen Aufgaben als Waldhüterin wahr, welche sie als große Tradition und Ehre versteht. Dennoch möchte sie insgeheim Schrotenhof eines Tages an ihre Herrschaft Byderisch anschließen. | Trotz der Verantwortung als Edle, nimmt sie zudem ihre almadanischen Aufgaben als Waldhüterin wahr, welche sie als große Tradition und Ehre versteht - und welche sie zwischen den Lehen hin und her wandern lässt. Dennoch möchte sie insgeheim Schrotenhof eines Tages an ihre Herrschaft Byderisch anschließen. | ||
Aktuelle Version vom 31. Mai 2026, 16:11 Uhr
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Domnita Caladora del Escara, eigentlich Escarabajo, ist eine fähige und offizielle Waldhüterin der Barone von Baronie Jurios und ab Ende 1043/Anfang 1044 BF Edle der garetischen Herrschaft Byderisch, welche sie selbst Escararriba nennt.
Die junge Frau steht schon immer in harter Konkurrenz zu ihrem älteren Bruder Maleïan, den sie für unfähig hält, die Traditionen der Familie zu wahren. So wurde sie offiziell Wildhüterin der Barone von Jurios, eine Ehre die seit Gründung der Familia eigentlich fast immer dem Erstgeborenen in Zusammenhang mit dem Junkerstitel von Junkergut Schrotenhof zukommt. Ihr Bruder versteht sich deutlich schlechter darauf sich in der Natur zu bewegen. Dennoch hielt die Mutter der beiden, an der Erbreihenfolge fest, was Caladora äußerst neidisch und verbittert auf ihren Bruder schauen lässt, was sogar zu einer (bisher) unausgesprochenen Feindschaft zwischen den beiden führte.
Da ihr Bruder ein stolzer Ragatier und Almadaner ist, neigt sie dazu ihr caldaïsches Erbe hervorzuheben und schloss sich daher lose den Caldaïsten an. Besondere Umstände führen sie 1043 BF ins garetische Fremmelsfelde, wo sie an der "echten caldaïschen Prinzessin" (der Baronin von Fremmelsfelde) eine Närrin fraß, ihr ihre Dienste anbot und wodurch sie dort Edle der Herrschaft Byderisch wurde, welche quasi gegenüber des almadanischen Familienjunkerguts liegt. Stolz nennt sie dieses inoffiziell 'Escararryba' (Oberescara) in eifersüchtiger Opposition zu ihrem Bruder bzw. ihrer Familia in Schrotenhof (inoffiziell Escarabajo), Almada. In Abgrenzung zu dieser pflegt sie sich auch nur noch "del Escara" oder "von Escara" zu nennen.
Durch die Belehnung sieht sie in einer Zugehörigkeit zum Königreich Garetien auch zunehmend mehr einen Vorteil, weshalb sie als Almadanerin dennoch eine modernistische Caldaïstin ist.
Trotz der Verantwortung als Edle, nimmt sie zudem ihre almadanischen Aufgaben als Waldhüterin wahr, welche sie als große Tradition und Ehre versteht - und welche sie zwischen den Lehen hin und her wandern lässt. Dennoch möchte sie insgeheim Schrotenhof eines Tages an ihre Herrschaft Byderisch anschließen.