Schloss Rosenteich: Unterschied zwischen den Versionen
Alarya (Diskussion | Beiträge) K Wikilink angepasst |
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 7: | Zeile 7: | ||
Das '''{{PAGENAME}}''' ist ein Palacio in der [[Baronie Rosenteich]]. | Das '''{{PAGENAME}}''' ist ein Palacio in der [[Baronie Rosenteich]]. | ||
Ursrünglich als Lustschloss von Baronin [[Gunrid von Kieselburgen]] errichtet, wurde es unter [[Gona von Rosenteich]] zur Residenz der [[Baronie Rosenteich]]. Er zog das freundliche, efeuberankte Schlösschen dem eher abweisenden und zugigen - wenn auch wehrhaftem - [[Castillo Rosenfels]] vor. Das Gebäude ist von der [[Rosenteich|Ortschaft]] durch einen Wassergraben getrennt, und grenzt gen Firun und | Ursrünglich als Lustschloss von Baronin [[Gunrid von Kieselburgen]] errichtet, wurde es unter [[Gona von Rosenteich]] zur Residenz der [[Baronie Rosenteich]]. Er zog das freundliche, efeuberankte Schlösschen dem eher abweisenden und zugigen - wenn auch wehrhaftem - [[Castillo Rosenfels]] vor. Das Gebäude ist von der [[Rosenteich|Ortschaft]] durch einen Wassergraben getrennt, und grenzt gen Firun und Efferd direkt an den See. Ein kleiner mit einem Rundbogen versehener "Hafen" bietet Platz für eine Lustbarke, die Fahrten über das Gewässer ermöglicht. Im Innenhof findet sich ein von Weinlaub beschatteter Garten, der mit zahlreichen duftenden Blüten und Kräutern zum Verweilen einlädt. | ||
Das Gebäude wurde, da es keiner Schutzfunktion nachkommen musste, aus preiswerten Backsteinen errichtet. Die Mauern wurden anschließend hell getüncht wurden, doch war die Arbeit nicht überall gleichermaßen sachgemäß ausgeführt und so bröckelte der weiße Putz an machen Stellen großflächig ab. Dies tat der idyllischen Anmutung des Baus jedoch keinen Abbruch, was der Barde [[Herdan Pailo]] [[Annalen:973|973]] BF mit folgenden Worten zum Ausdruck brachte: | Das Gebäude wurde, da es keiner Schutzfunktion nachkommen musste, aus preiswerten Backsteinen errichtet. Die Mauern wurden anschließend hell getüncht wurden, doch war die Arbeit nicht überall gleichermaßen sachgemäß ausgeführt und so bröckelte der weiße Putz an machen Stellen großflächig ab. Dies tat der idyllischen Anmutung des Baus jedoch keinen Abbruch, was der Barde [[Herdan Pailo]] [[Annalen:973|973]] BF mit folgenden Worten zum Ausdruck brachte: | ||