Maravillosa-Villaraja: Unterschied zwischen den Versionen

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|Einwohner=330
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|Bewaffnete=3 Gardisten
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|Tempel/Kultstätten={{PER}} Peraine, {{TRA}} Traviaschrein, {{RON}} Rondraschrein, {{RAH}} Rahjaschrein
|Tempel/Kultstätten=[[Datei:PER.png|20px]] Peraine, [[Datei:TRA.png|20px]] Traviaschrein, [[Datei:RON.png|20px]] Rondraschrein, [[Datei:RAH.png|20px]] Rahjaschrein
|Wichtige Gasthöfe/Schänken=Taberna ''Bei Wolfman Treufusz'' (Q4/P5), Herberge ''Travias Segen'' (Q6/P6/S10)
|Wichtige Gasthöfe/Schänken=Taberna ''Bei Wolfman Treufusz'' (Q4/P5), Herberge ''Travias Segen'' (Q6/P6/S10)
|Wichtiger Comercio=Sattlerei Beltrano (Q5/P6), Krämer Wunnemar Wunderlich (Q3/P5)
|Wichtiger Comercio=Sattlerei Beltrano (Q5/P6), Krämer Wunnemar Wunderlich (Q3/P5)
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'''Traviaschrein:''' Die Göttin Travia ist hier noch relativ hoch angesehen, was kurzum an der Herbergsbesitzerin ''Traviane Flötenklang'' liegt. Ihre Herberge liegt direkt nebenan, als stark Traviagläubige sah sie es als dringend notwendig an, mit wenigstens einem Schrein dem Dorf den Traviaglauben etwas näher zu bringen. Und die Gütige Mutter ist hier noch recht willkommen, wenn es schon mal was zu feiern gibt, z. B. ein Trauung, dann findet dies unter der Schirmherrschaft Travias statt. Und die Milde Göttin hat bisher noch jedes Fest mit ihrer Wärme und Liebe gesegnet.  
'''Traviaschrein:''' Die Göttin Travia ist hier noch relativ hoch angesehen, was kurzum an der Herbergsbesitzerin ''Traviane Flötenklang'' liegt. Ihre Herberge liegt direkt nebenan, als stark Traviagläubige sah sie es als dringend notwendig an, mit wenigstens einem Schrein dem Dorf den Traviaglauben etwas näher zu bringen. Und die Gütige Mutter ist hier noch recht willkommen, wenn es schon mal was zu feiern gibt, z. B. ein Trauung, dann findet dies unter der Schirmherrschaft Travias statt. Und die Milde Göttin hat bisher noch jedes Fest mit ihrer Wärme und Liebe gesegnet.  


'''Herberge ''Travias Segen'' (Q6/P6/S10):''' Der eben bereits erwähnten Traviane Flötenklang hingegen bringt der Traviaschrein nicht so sonderlich viel. Ist ihre Herberge auch warm und gemütlich eingerichtet, so verirrt sich nur sehr selten mal ein Fremder hierhin. Und das ist schade, denn ihre zehn Zimmer sind mehr als sauber. Da sie selbst panischen Ekel vor Ungeziefer hat, versucht sie alles mögliche, die Schädlinge aus ihrer Herberge zu verjagen. So schwebt ständig ein Duft nach Linden oder Rosenblättern durch ihr Haus, die dreckige Wäsche wird immer mit speziell schäumendem Wasser gereinigt und auch sonst in jeder kleinsten Ecke auf Sauberkeit geachtet. Einem Gast soll es sogar mal gelungen sein, sich im Fußboden zu spiegeln, der gerade mal mit Holzbohlen ausgestattet ist. Einen besonderen Blick hat man von der dritten Etage des dreistöckigen Hauses, denn dort blickt man über die umliegenden Bäume hinweg und kann so am Horizont die Berge des Eisenwaldes und praioswärts sogar einen Berg des [[Amhalassih]]gebirges erkennen. Dieser schöne Ausblick hat seinen Preis, dafür sind die unteren beiden Etagen günstiger. Ebenso das Essen, dass sehr gut schmeckt. Diese Herberge ist der Sonnenschein Maravillosas. Wenn weiterhin die Kundschaft ausbleibt, bleibt aber die Frage, wie lange das noch der Fall sein wird. Denn im Gegensatz zu den anderen Bewohnern ist sie richtig reich und könnte jederzeit in eine Stadt ziehen und dort eine Herberge eröffnen. Aber sie verspricht sich, dass man mit einer Herberge mit dieser Aussicht noch richtig Geld machen kann. Und wartet so, und wartet und wartet. Wahrscheinlich für immer.  
'''Herberge ''Travias Segen'' (Q6/P6/S10):''' Der eben bereits erwähnten Traviane Flötenklang hingegen bringt der Traviaschrein nicht so sonderlich viel. Ist ihre Herberge auch warm und gemütlich eingerichtet, so verirrt sich nur sehr selten mal ein Fremder hierhin. Und das ist schade, denn ihre zehn Zimmer sind mehr als sauber. Da sie selbst panischen Ekel vor Ungeziefer hat, versucht sie alles mögliche, die Schädlinge aus ihrer Herberge zu verjagen. So schwebt ständig ein Duft nach Linden oder Rosenblättern durch ihr Haus, die dreckige Wäsche wird immer mit speziell schäumendem Wasser gereinigt und auch sonst in jeder kleinsten Ecke auf Sauberkeit geachtet. Einem Gast soll es sogar mal gelungen sein, sich im Fußboden zu spiegeln, der gerade mal mit Holzbohlen ausgestattet ist. Einen besonderen Blick hat man von der dritten Etage des dreistöckigen Hauses, denn dort blickt man über die umliegenden Bäume hinweg und kann so am Horizont die Berge des Eisenwaldes und praioswärts sogar einen Berg des [[Amhallassih]]gebirges erkennen. Dieser schöne Ausblick hat seinen Preis, dafür sind die unteren beiden Etagen günstiger. Ebenso das Essen, dass sehr gut schmeckt. Diese Herberge ist der Sonnenschein Maravillosas. Wenn weiterhin die Kundschaft ausbleibt, bleibt aber die Frage, wie lange das noch der Fall sein wird. Denn im Gegensatz zu den anderen Bewohnern ist sie richtig reich und könnte jederzeit in eine Stadt ziehen und dort eine Herberge eröffnen. Aber sie verspricht sich, dass man mit einer Herberge mit dieser Aussicht noch richtig Geld machen kann. Und wartet so, und wartet und wartet. Wahrscheinlich für immer.  


'''Perainetempel:''' Der Geweihte der Göttin Peraine, ''Peralrik Perindal'', ist seit man zurückdenken kann schon der Geweihte in Maravillosa. Und obwohl er gebürtig aus Villaraja stammt, genießt er im Dorf ein besonderes Ansehen. Das muss daran liegen, dass Peralrik bereits weit herumgekommen ist und jedem seine fabelhaften Geschichten aus früheren Jahren erzählt, wo er noch durch ganz Aventurien gereist ist, um das Wort Peraines zu verkünden. Besonders die Kinder von Maravillosa hören gerne den abenteuerlichen Geschichten des alten Mannes zu. Es ist somit gar nicht verwunderlich, dass er unter den Jugendlichen eine erhebliche Anzahl von Tempeldienern gefunden hat, die ihm bei den einmal wöchentlich stattfindenden Messen einige Requisiten bringen. Den Eltern ist das ebenfalls ganz recht, so müssen sie nicht immer auf ihre Kleinen aufpassen, Peralrik macht das dann schon. Und er macht es gerne. Aber seine Geschichten erzählt er ebenfalls in Wolfman Treufusz' Taverne, wo er fast täglich anzutreffen ist. Einmal in der Woche besucht er die (freien) Teerschweler und Pechsieder in Villaraja und betet für sie. Keiner im Dorf könnte sich vorstellen, dass es den alten Peralrik mal nicht mehr geben sollte. Aber er ist auch nur unwesentlich jünger als die alte ''Ola Garje''. Und im Gegensatz zu der geheimnisvollen Alten merkt man ihm an, dass er alt wird. Immer öfter vergisst er wichtige Sachen, Passagen aus einem Gebet oder ähnliches. Einmal musste man ihn sogar wecken gehen, nachdem er vergessen hatte, das doch Tag des Wunschbrunnens war. Sollte er eines Tages zu Peraine gehen, so kann sich Maravillosa gewiss sein, dass es nie wieder einen solchen Mann bekommen wird, und wahrscheinlich wird es noch ein gutes Stück langweiliger.
'''Perainetempel:''' Der Geweihte der Göttin Peraine, ''Peralrik Perindal'', ist seit man zurückdenken kann schon der Geweihte in Maravillosa. Und obwohl er gebürtig aus Villaraja stammt, genießt er im Dorf ein besonderes Ansehen. Das muss daran liegen, dass Peralrik bereits weit herumgekommen ist und jedem seine fabelhaften Geschichten aus früheren Jahren erzählt, wo er noch durch ganz Aventurien gereist ist, um das Wort Peraines zu verkünden. Besonders die Kinder von Maravillosa hören gerne den abenteuerlichen Geschichten des alten Mannes zu. Es ist somit gar nicht verwunderlich, dass er unter den Jugendlichen eine erhebliche Anzahl von Tempeldienern gefunden hat, die ihm bei den einmal wöchentlich stattfindenden Messen einige Requisiten bringen. Den Eltern ist das ebenfalls ganz recht, so müssen sie nicht immer auf ihre Kleinen aufpassen, Peralrik macht das dann schon. Und er macht es gerne. Aber seine Geschichten erzählt er ebenfalls in Wolfman Treufusz' Taverne, wo er fast täglich anzutreffen ist. Einmal in der Woche besucht er die (freien) Teerschweler und Pechsieder in Villaraja und betet für sie. Keiner im Dorf könnte sich vorstellen, dass es den alten Peralrik mal nicht mehr geben sollte. Aber er ist auch nur unwesentlich jünger als die alte ''Ola Garje''. Und im Gegensatz zu der geheimnisvollen Alten merkt man ihm an, dass er alt wird. Immer öfter vergisst er wichtige Sachen, Passagen aus einem Gebet oder ähnliches. Einmal musste man ihn sogar wecken gehen, nachdem er vergessen hatte, das doch Tag des Wunschbrunnens war. Sollte er eines Tages zu Peraine gehen, so kann sich Maravillosa gewiss sein, dass es nie wieder einen solchen Mann bekommen wird, und wahrscheinlich wird es noch ein gutes Stück langweiliger.
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===Örtlichkeiten in Villaraja===
===Örtlichkeiten in Villaraja===
'''Villa Culming:''' Dieses zweistöckige Haus ist seit der Zeit von Kaiser Perval [[Annalen:933|933]] BF der Wohnort des Junkers von Culming zu Villaraja . Und genau weil das so ist, fällt der Ortsteil Villaraja auch nicht unter die Aufsicht von der [[Familia Alcorta|Alcorta zu Schelak]], sondern unter die des Hauses der Culmings. Zur Zeit ist Dom [[Hasrolf von Culming|Hasrolf von Culming zu Villaraja]] der amtierende Junker, nachdem sein älterer Bruder [[Ron Lassan von Culming|Ron Lassan]] auf mysteriöse Weise bei einem Novadiangriff verstarb. Hasrolf selbst wohnt inzwischen in [[Unterfels]], im Familienhaus residiert in einer abgelegenen Hütte etwas hinter dem Gut sein Bruder und Administrador [[Kvalor von Culming]]. Ihre Gnaden [[Mireia von Culming]] zu Villaraja ist vor vielen Jahren bereits nach Ragath verzogen, um dort ihr Leben der Göttin Rahja zu weihen. Dort ist sie inzwischen Tempelvorsteherin.  
'''Villa Culming:''' Dieses zweistöckige Haus ist seit der Zeit von Kaiser Perval [[Annalen:933|933]] BF der Wohnort des Junkers von Culming zu Villaraja . Und genau weil das so ist, fällt der Ortsteil Villaraja auch nicht unter die Aufsicht von der [[Familia Alcorta|Alcorta zu Schelak]], sondern unter die des Hauses der Culmings. Zur Zeit ist Dom [[Hasrolf von Culming|Hasrolf von Culming zu Villaraja]] der amtierende Junker, nachdem sein älterer Bruder [[Ron Lassan von Culming|Ron Lassan]] auf mysteriöse Weise bei einem Novadiangriff verstarb. Hasrolf selbst wohnt inzwischen in [[lfwiki:Unterfels|Unterfels]], im Familienhaus residiert in einer abgelegenen Hütte etwas hinter dem Gut sein Bruder und Administrador [[Kvalor von Culming]]. Ihre Gnaden [[Mireia von Culming]] zu Villaraja ist vor vielen Jahren bereits nach Ragath verzogen, um dort ihr Leben der Göttin Rahja zu weihen. Dort ist sie inzwischen Tempelvorsteherin.  


Wie dieser Zweig derer von Culming, so stammt auch das Gebäude aus der Zeit um 933 BF. Junkerin [[Phexlana von Culming|Phexlana von Culming zu Villaraja]] erbaute es hier und zog ein. Dabei war es mehr auf Bequemlichkeit hin gebaut, eine gerade mal hüfthohe Mauer und einige Hecken dahinter lassen das Gut zwar wunderschön aussehen, würden jedoch einem Angriff nicht eine Sekunde lang stand halten. Ansonsten ist die Villa aus solidem Fachwerk, als Besonderheit hat es in der zweiten Etage einen großen vorstehenden Balkon, der den Gesamteindruck eines wohnlichen Hauses abrundet. Hinzu kommt ein Vorgarten, der zur einen Hälfte als Schrebergarten, zur anderen als Gemüsegarten dient. Die Arbeiten verrichten hier Leibeigene des Hauses Culming, die Perindals, genauer Parinor und Roana Perindal, die Kinder des Perainegeweihten Peralrik. Der Perainegeweihte ist ebenfalls mal ein Leibeigener gewesen, der jedoch in einer Nacht- und Nebelaktion das weite suchte und der Perainekirche beitrat, damit er nicht zurück in den Leibeigenenstand musste. Nachdem Peralrik dann auch noch die Frechheit besaß, nach Maravillosa zurückzukehren, ist er im Haus der Familia von Culming zu Villaraja ''persona non grata'' und muss sich des öfteren Schikanen seines Ex-Meisters gefallen lassen. Aber er muss dafür ja auch keine Messen in ihrem Gehöft lesen, die haben dort ja ihre Rahja und Rondra, sollen sie damit glücklich werden.  
Wie dieser Zweig derer von Culming, so stammt auch das Gebäude aus der Zeit um 933 BF. Junkerin [[Phexlana von Culming|Phexlana von Culming zu Villaraja]] erbaute es hier und zog ein. Dabei war es mehr auf Bequemlichkeit hin gebaut, eine gerade mal hüfthohe Mauer und einige Hecken dahinter lassen das Gut zwar wunderschön aussehen, würden jedoch einem Angriff nicht eine Sekunde lang stand halten. Ansonsten ist die Villa aus solidem Fachwerk, als Besonderheit hat es in der zweiten Etage einen großen vorstehenden Balkon, der den Gesamteindruck eines wohnlichen Hauses abrundet. Hinzu kommt ein Vorgarten, der zur einen Hälfte als Schrebergarten, zur anderen als Gemüsegarten dient. Die Arbeiten verrichten hier Leibeigene des Hauses Culming, die Perindals, genauer Parinor und Roana Perindal, die Kinder des Perainegeweihten Peralrik. Der Perainegeweihte ist ebenfalls mal ein Leibeigener gewesen, der jedoch in einer Nacht- und Nebelaktion das weite suchte und der Perainekirche beitrat, damit er nicht zurück in den Leibeigenenstand musste. Nachdem Peralrik dann auch noch die Frechheit besaß, nach Maravillosa zurückzukehren, ist er im Haus der Familia von Culming zu Villaraja ''persona non grata'' und muss sich des öfteren Schikanen seines Ex-Meisters gefallen lassen. Aber er muss dafür ja auch keine Messen in ihrem Gehöft lesen, die haben dort ja ihre Rahja und Rondra, sollen sie damit glücklich werden.  
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Die restlichen Perindals wohnen ebenfalls im Hause, womit ihnen eine besondere Ehre zu Teil wird. Das Innere des Hauses wird ebenfalls von den Perindals sauber gehalten, das hatte sich auch durch den Tod von [[Boromil von Culming|Boromil]] und Linjarissa von Culming zu Villaraja, den Eltern des jetzigen Junkers zu Villaraja, nicht geändert. Besonders auffällig ist dabei die hohe Anzahl von Zimmerpflanzen. In fast jeder größeren Kammer sind solche Pflanzen oder auch mal ein Krug Wein zu finden. Ebenso ist eine große Küche im Haus zu finden, hier kocht Roana Perindal sogar maraskanische Gerichte zusammen, was kurzerhand damit zu tun hat, das vor längerer Zeit ein Maraskanwarenhändler von den Goblins hier angefallen und getötet wurde, diese jedoch beim Anblick der Gardisten die Waren zu vergraben versuchten und abhauten. Diese Sachen hatten sie dummerweise im Garten der Culming zu Villarajas versteckt, es fiel der guten Köchin also praktisch in den Schoß. Sie hat bisher das Beste daraus gemacht.
Die restlichen Perindals wohnen ebenfalls im Hause, womit ihnen eine besondere Ehre zu Teil wird. Das Innere des Hauses wird ebenfalls von den Perindals sauber gehalten, das hatte sich auch durch den Tod von [[Boromil von Culming|Boromil]] und Linjarissa von Culming zu Villaraja, den Eltern des jetzigen Junkers zu Villaraja, nicht geändert. Besonders auffällig ist dabei die hohe Anzahl von Zimmerpflanzen. In fast jeder größeren Kammer sind solche Pflanzen oder auch mal ein Krug Wein zu finden. Ebenso ist eine große Küche im Haus zu finden, hier kocht Roana Perindal sogar maraskanische Gerichte zusammen, was kurzerhand damit zu tun hat, das vor längerer Zeit ein Maraskanwarenhändler von den Goblins hier angefallen und getötet wurde, diese jedoch beim Anblick der Gardisten die Waren zu vergraben versuchten und abhauten. Diese Sachen hatten sie dummerweise im Garten der Culming zu Villarajas versteckt, es fiel der guten Köchin also praktisch in den Schoß. Sie hat bisher das Beste daraus gemacht.


In den oberen Etagen befindet sich neben den zahlreichen Schlafzimmern, die aufgrund der sich doch häufenden Todesfälle in der Familia in letzter Zeit immer leerer und verwaister werden, noch das Arbeitszimmer des Junkers. Dass der Junker auch am Tag nicht sonderlich viel zu tun hatte, konnte man am Panoramafenster erkennen, aus dem man eine hervorragende Sicht auf den südlichen und westlichen Wald hat. Dieser Wald ist dort so malerisch, dass er wirklich zum Träumen animiert. So war Dom Ron Lassan sehr häufig hier anzutreffen, und auch Dom Hasrolf ist immer sehr gerne in diesem durch einen großen Kamin auch recht warm gehaltenen Raum.  
In den oberen Etagen befindet sich neben den zahlreichen Schlafzimmern, die aufgrund der sich doch häufenden Todesfälle in der Familia in letzter Zeit immer leerer und verwaister werden, noch das Arbeitszimmer des Junkers. Dass der Junker auch am Tag nicht sonderlich viel zu tun hatte, konnte man am Panoramafenster erkennen, aus dem man eine hervorragende Sicht auf den südlichen und westlichen Wald hat. Dieser Wald ist dort so malerisch, dass er wirklich zum Träumen animiert. So waren sowohl Dom Ron Lassan als auch Dom Hasrolf in dem Raum mit dem großen Kamin sehr häufig hier anzutreffen.


'''Rondra- und Rahjaschrein sowie Weinkeller:''' Das Haus Culming zu Villaraja hat sich bisher immer durch eine besondere Verbundenheit zu seinen Schutzgöttern ausgezeichnet. Nicht nur, das Mirèïa von Culming zu Villaraja eine schöne Rahjageweihte in Ragath ist, nein, auch die mittlerweile längst verstorbene Junkerin [[Jadvige von Culming|Jadvige von Culming zu Villaraja]], älteste Tochter von Phexlana zu Culming war eine gläubige Rondrageweihte und auch Boromils jüngerer Bruder [[Gerwulf von Culming|Gerwulf]] stellte sich in den Dienst der Göttin des Krieges und des Donners. Und wir dürfen nicht vergessen, dass Ron Lassan, Hasrolf und Savertin jeweils bei Kriegern in Knappschaft gingen, um dort den Schwertkampf zu erlernen, nur um Rondra ihre Ehre zu erweisen.  
'''Rondra- und Rahjaschrein sowie Weinkeller:''' Das Haus Culming zu Villaraja hat sich bisher immer durch eine besondere Verbundenheit zu seinen Schutzgöttern ausgezeichnet. Nicht nur, das Mirèïa von Culming zu Villaraja eine schöne Rahjageweihte in Ragath ist, nein, auch die mittlerweile längst verstorbene Junkerin [[Jadvige von Culming|Jadvige von Culming zu Villaraja]], älteste Tochter von Phexlana zu Culming war eine gläubige Rondrageweihte und auch Boromils jüngerer Bruder [[Gerwulf von Culming|Gerwulf]] stellte sich in den Dienst der Göttin des Krieges und des Donners. Und wir dürfen nicht vergessen, dass Ron Lassan, Hasrolf und Savertin jeweils bei Kriegern in Knappschaft gingen, um dort den Schwertkampf zu erlernen, nur um Rondra ihre Ehre zu erweisen.  
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Um auch in Villaraja den Schutzgöttern zu huldigen, wurde im Erdgeschoss des kreisrunden Gebäudes jeweils ein Schrein von Rahja, der Schutzgöttin der Ortschaft und Rondra, der Schutzgöttin der Familie aufgestellt, in dem in regelmäßigen Abständen Messen abgehalten werden. Und zumindest Rahja bedankt sich regelmäßig dafür, denn viele sagen, Villaraja sei die Villa Rahjas, einer der schönsten Orte Almadas. Und würde es dort nicht so furchtbar nach Pech und Teer stinken, wohl wahr, es würde vielleicht ganz anders hier aussehen. Hinter einer Tür ist noch eine Treppe vorzufinden, die nach unten führt, in den riesigen Weinkeller. Dieser Keller, der wirklich randvoll gefüllt ist mit Weinkrügen und Fässern, ist weitaus größer als die von oben sichtbare Fläche des Anliegens. Diese Weinvorräte haben sich im Verlaufe der Zeit angesammelt, und das, obwohl in Villaraja und Maravillosa selbst überhaupt kein Wein angebaut wird. Jedoch sind die Culmings nun mal Weinliebhaber und so lässt sich auch erklären, warum dieser Wein aus aller Herren Länder stammt. Das Prinzip "tausche Teer und Pech gegen Wein und Geld" hatte bereits Phexlana von Culming ausgeübt, hinzu kam, dass Phexlanas ältere Geschwister [[Kedio von Culming|Kedio]] und [[Bernpurga von Culming|Bernpurga]] in Eslamsruh weitaus bessere Anbaumöglichkeiten hatten und ihre kleine Schwester selbstverständlich an diesem Gaumenvergnügen teilnehmen ließen. Und Jadviges Ehemann, ein reicher Weinhändler namens Cyrano Crasulet, sah in diesen recht kalten Kellern eine ideale Lagermöglichkeit. So trug sich dann doch einiges zusammen.  
Um auch in Villaraja den Schutzgöttern zu huldigen, wurde im Erdgeschoss des kreisrunden Gebäudes jeweils ein Schrein von Rahja, der Schutzgöttin der Ortschaft und Rondra, der Schutzgöttin der Familie aufgestellt, in dem in regelmäßigen Abständen Messen abgehalten werden. Und zumindest Rahja bedankt sich regelmäßig dafür, denn viele sagen, Villaraja sei die Villa Rahjas, einer der schönsten Orte Almadas. Und würde es dort nicht so furchtbar nach Pech und Teer stinken, wohl wahr, es würde vielleicht ganz anders hier aussehen. Hinter einer Tür ist noch eine Treppe vorzufinden, die nach unten führt, in den riesigen Weinkeller. Dieser Keller, der wirklich randvoll gefüllt ist mit Weinkrügen und Fässern, ist weitaus größer als die von oben sichtbare Fläche des Anliegens. Diese Weinvorräte haben sich im Verlaufe der Zeit angesammelt, und das, obwohl in Villaraja und Maravillosa selbst überhaupt kein Wein angebaut wird. Jedoch sind die Culmings nun mal Weinliebhaber und so lässt sich auch erklären, warum dieser Wein aus aller Herren Länder stammt. Das Prinzip "tausche Teer und Pech gegen Wein und Geld" hatte bereits Phexlana von Culming ausgeübt, hinzu kam, dass Phexlanas ältere Geschwister [[Kedio von Culming|Kedio]] und [[Bernpurga von Culming|Bernpurga]] in Eslamsruh weitaus bessere Anbaumöglichkeiten hatten und ihre kleine Schwester selbstverständlich an diesem Gaumenvergnügen teilnehmen ließen. Und Jadviges Ehemann, ein reicher Weinhändler namens Cyrano Crasulet, sah in diesen recht kalten Kellern eine ideale Lagermöglichkeit. So trug sich dann doch einiges zusammen.  


'''Das Haus von Hasrolf von Culming zu Villaraja:''' In diesem Haus wohnte Hasrolf alleine und in absoluter Ruhe vor seinen Brüdern und der Schwester, die er ab und an einfach nicht ertragen kann. Und so errichtete er sich dieses simple Fachwerkhaus, welches noch ein altes Schilfdach zierte. Aber auch für einen Einpersonenhaushalt lebte er dort noch recht geräumig, ein warmer Kamin und auch sehr viele Pflanzen zieren das Innere, von außen ist eine große Sitzbank recht auffällig, die den Sitzenden einen Blick auf den kahlen Berghügel gewährt, der sich hinter einigen Bäumen, aber noch vor der Straße Pildek-Endivarol erstreckt. Von dort hat sich dann auch langsam, aber sicher ein Trampelpfad zur Quelle des Ruissoraja im Westen gebildet, dem Ort, an dem der jetzige Junker viel seiner Freizeit verbringt. Nach einem Novadiangriff im Rondra s wies das Haus schwere Beschädigungen auf, seitdem wohnt er zumindest für eine Weile wieder im Gutshaus. Nachdem Hasrolf nun Junker wurde, ist er jedoch auch sehr viel auf reisen, da er sich in den Kopf gesetzt hat, aus Villaraja mehr als das langweiligste Örtchen Almadas zu machen, es in einen Ort zu verwandeln, bei dem es sich lohnen soll, ihn zu besuchen. Nur leider konnte er bislang keinen Erfolg verbuchen, auch wenn er politisch bei weitem aktiver ist als all seine Vorgänger, mal von Phexlana von Culming abgesehen.
'''Das Haus von Hasrolf von Culming zu Villaraja:''' In diesem Haus wohnte Hasrolf alleine und in absoluter Ruhe vor seinen Brüdern und der Schwester, die er ab und an einfach nicht ertragen kann. Und so errichtete er sich dieses simple Fachwerkhaus, welches noch ein altes Schilfdach zierte. Aber auch für einen Einpersonenhaushalt lebte er dort noch recht geräumig, ein warmer Kamin und auch sehr viele Pflanzen zieren das Innere, von außen ist eine große Sitzbank recht auffällig, die den Sitzenden einen Blick auf den kahlen Berghügel gewährt, der sich hinter einigen Bäumen, aber noch vor der Straße [[Pildek]]-[[Endivarol]] erstreckt. Von dort hat sich dann auch langsam, aber sicher ein Trampelpfad zur Quelle des Ruissoraja im Westen gebildet, dem Ort, an dem der jetzige Junker viel seiner Freizeit verbrachte.  


'''Der Bauernhof der Familie Garje:''' Der Bauernhof der Familie Garje ist der einzige Hof, dessen Bewohner keine Leibeigene der Häuser Alcorta oder Culming sind. Ihr Oberhaupt ist ''Ola Garje'', die gleichzeitig Dorfälteste ist. Um sie schwebt ein Geheimnis, das ihr selbst nicht bewusst ist. Ola Garje ist Magiedilletantin und hat einen recht erschreckenden „Panik überkomme euch“ auf Lager. Bisher hat sich auch noch niemand als so gelehrt herausgestellt, um das herauszufinden. Ola hat es wohl der Langweiligkeit des Ortes zu verdanken, dass sie jetzt keine großartige Magierin ist, denn niemals hatte sich ein Magister nach Villaraja verirrt, geschweige denn Ola auf ihre Fähigkeiten untersucht. Und das seit [[Annalen:937|937]] BF, ihrem Geburtsjahr. Ola zählt nun bereits fast 100 Götterläufe, im Gegensatz zum Perainegeweihten ist sie jedoch noch äußerst vital. Auch das dürfte sie der astralen Kraft in ihr verdanken. Aber ansonsten würde die Frau wohl auch ohne diese Kraft den Hof führen, der vor allem Teer produziert, jedoch auch etwas Viehzucht betreibt. Auf ihm arbeitet die Familie Garje, bestehend aus Ola, deren Kindern und Kindeskindern, insgesamt 14 Landleuten, die ihrem Tagwerk nachgehen.
'''Der Bauernhof der Familie Garje:''' Der Bauernhof der Familie Garje ist der einzige Hof, dessen Bewohner keine Leibeigene der Häuser Alcorta oder Culming sind. Ihr Oberhaupt ist ''Ola Garje'', die gleichzeitig Dorfälteste ist. Um sie schwebt ein Geheimnis, das ihr selbst nicht bewusst ist. Ola Garje ist Magiedilletantin und hat einen recht erschreckenden „Panik überkomme euch“ auf Lager. Bisher hat sich auch noch niemand als so gelehrt herausgestellt, um das herauszufinden. Ola hat es wohl der Langweiligkeit des Ortes zu verdanken, dass sie jetzt keine großartige Magierin ist, denn niemals hatte sich ein Magister nach Villaraja verirrt, geschweige denn Ola auf ihre Fähigkeiten untersucht. Und das seit [[Annalen:937|937]] BF, ihrem Geburtsjahr. Ola zählt nun bereits fast 100 Götterläufe, im Gegensatz zum Perainegeweihten ist sie jedoch noch äußerst vital. Auch das dürfte sie der astralen Kraft in ihr verdanken. Aber ansonsten würde die Frau wohl auch ohne diese Kraft den Hof führen, der vor allem Teer produziert, jedoch auch etwas Viehzucht betreibt. Auf ihm arbeitet die Familie Garje, bestehend aus Ola, deren Kindern und Kindeskindern, insgesamt 14 Landleuten, die ihrem Tagwerk nachgehen.
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'''Karpfenteich:''' Dieser Karpfenteich wurde von Dom Boromil von Culming zu Villaraja angelegt und bietet delikate Zierfische wie Karpfen oder Forellen, verständlicherweise in getrennten Becken. Über sie wacht das Haus Testamonius, die Fische als solches stehen aber dem Hause Culming zu Villaraja zur Verfügung. Die Fische werden bevorzugt für Gäste gefischt und zubereitet, ansonsten nur an ganz speziellen Tagen wie der eben erwähnten „Fiesta Rajavietta“ oder am „Tag des Wunschbrunnens“. Es wird jedoch schon darauf geachtet, dass keine Überfischung stattfindet, bzw. eine Unterfütterung. So ist es je nach Saison schon mal vorgekommen, dass einige Fische wegen Überfüllung in die Freiheit, den Ruissoraja geworfen werden mussten, wo sich einige 100 Schritt nördlich die Goblins sicherlich darüber freuten.  
'''Karpfenteich:''' Dieser Karpfenteich wurde von Dom Boromil von Culming zu Villaraja angelegt und bietet delikate Zierfische wie Karpfen oder Forellen, verständlicherweise in getrennten Becken. Über sie wacht das Haus Testamonius, die Fische als solches stehen aber dem Hause Culming zu Villaraja zur Verfügung. Die Fische werden bevorzugt für Gäste gefischt und zubereitet, ansonsten nur an ganz speziellen Tagen wie der eben erwähnten „Fiesta Rajavietta“ oder am „Tag des Wunschbrunnens“. Es wird jedoch schon darauf geachtet, dass keine Überfischung stattfindet, bzw. eine Unterfütterung. So ist es je nach Saison schon mal vorgekommen, dass einige Fische wegen Überfüllung in die Freiheit, den Ruissoraja geworfen werden mussten, wo sich einige 100 Schritt nördlich die Goblins sicherlich darüber freuten.  


'''Wehrgehöft mit Turm:''' Das Wehrgehöft war lange Zeit die Behausung der einzigen Gardistin Villarajas, Zita Jolen. Seitdem sie vor kurzem bei einem Novadiangriff getötet wurde, ist das Haus verwaist, da sich die Maravillosagardisten strikt weigern, auch nur einen Fuß nach Villaraja zu setzen. Junker Hasrolf kämpft energisch dafür, einen neuen Gardisten zu erhalten, stößt jedoch bisher nur auf taube Ohren. Dabei ist das Wehrgehöft noch gar nicht mal so unluxuriös. Neben der Schlafkemenate bietet es Arbeitszimmer, Schmiede und Waffenabstellkammer in einem, im Anbau ist sogar ein von Ron Lassan errichteter Turm, in dem ungehorsame Bauern zur Not ein paar Tage eingesperrt werden können. Diesen Turm nutzen dann sogar die Maravillosagardisten, falls sie dazu mal Gelegenheit haben sollten. Zita hatte außerdem das Gehöft immer verhältnismäßig sauber gehalten. Die Stelle als Gardist wäre in Villaraja sicherlich eine reizende Stelle, da Zita die Abende meist im Hause der Culmings verbrachte, um dort einige Schwätzchen zu halten.
'''Wehrgehöft mit Turm:''' Das Wehrgehöft war lange Zeit die Behausung der einzigen Gardistin Villarajas, Zita Jolen. Seitdem sie vor kurzem bei einem Novadiangriff getötet wurde, ist das Haus verwaist, da sich die Maravillosagardisten strikt weigern, auch nur einen Fuß nach Villaraja zu setzen. Junker Hasrolf kämpfte seinerzeit energisch dafür, einen neuen Gardisten zu erhalten, stieß jedoch bisher nur auf taube Ohren. Unter der Ägide Dom Kvalors hat sich dies derweil komplett gedreht. Da derzeit [[Cesk Alcorta]] auf dem Wacholderthron in Schelak sitzt, hat er durchaus Interesse daran, ein "beobachtendes Organ" in Villaraja einzubauen. Der Gardist Kedio Plattmacher hat sich jedoch gegen einen Einzug in das Wehrgehöft entschieden. Dabei ist das Wehrgehöft noch gar nicht mal so unluxuriös. Neben der Schlafkemenate bietet es Arbeitszimmer, Schmiede und Waffenabstellkammer in einem, im Anbau ist sogar ein von Ron Lassan errichteter Turm, in dem ungehorsame Bauern zur Not ein paar Tage eingesperrt werden können. Diesen Turm nutzen dann sogar die Maravillosagardisten, falls sie dazu mal Gelegenheit haben sollten. Zita hatte außerdem das Gehöft immer verhältnismäßig sauber gehalten.


==Historie==
==Historie==
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Ein weiteres erwähnenswertes Fest ist zum einen das '''Brunnenfest''' am ersten Erdstag des Monats der Peraine, an dem obligatorisch Gaben in den Wunschbrunnen geworfen werden, um so Peraine um eine gute Ernte zu bitten. Dieses Fest wird schon seit der Zeit Kaiser [[avwik:Perval von Gareth|Pervals]] gefeiert. Zum anderen wird in Villaraja in den ersten Rahjatagen ebenfalls das '''Stutenfest''' auf dem kahlen Hügel, genannt Rajavietta, gefeiert. Dort treffen sich viele Winzer, um ihren Wein unter das Volk zu bringen. Auch werden in diesen Tagen viele tanzende und singende Zahori in Villaraja erwartet.  
Ein weiteres erwähnenswertes Fest ist zum einen das '''Brunnenfest''' am ersten Erdstag des Monats der Peraine, an dem obligatorisch Gaben in den Wunschbrunnen geworfen werden, um so Peraine um eine gute Ernte zu bitten. Dieses Fest wird schon seit der Zeit Kaiser [[avwik:Perval von Gareth|Pervals]] gefeiert. Zum anderen wird in Villaraja in den ersten Rahjatagen ebenfalls das '''Stutenfest''' auf dem kahlen Hügel, genannt Rajavietta, gefeiert. Dort treffen sich viele Winzer, um ihren Wein unter das Volk zu bringen. Auch werden in diesen Tagen viele tanzende und singende Zahori in Villaraja erwartet.  


==Bewohner==
*[[Kvalor von Culming]], Administrador
*S. Gnaden Peralrik Perindal
*Krämer Wunnemar Wunderlich
*Sattler Amora Beltrano
*Wirtin Traviane Flötenklang
*Wirtsleute Wolfman und Fuchsfrau Treufusz
*Rustikalenfamilia Garje
*Fellachenfamilia Korber
*Fellachenfamilia Testimonius
[[Kategorie:Dorf]][[Kategorie:Baronie Schelak]]
[[Kategorie:Dorf]][[Kategorie:Baronie Schelak]]