Paranios: Unterschied zwischen den Versionen

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Auch hier pflegt man viele, ältere Bräuche,  vor allem rund um Rahja und Peraine. So werden auch hier der weiße und der schwarze Stier aus dem Gefolge Peraines verehrt so wie die wilden Pferde und Gefolgswesen Rahjas.
Auch hier pflegt man viele, ältere Bräuche,  vor allem rund um Rahja und Peraine. So werden auch hier der weiße und der schwarze Stier aus dem Gefolge Peraines verehrt so wie die wilden Pferde und Gefolgswesen Rahjas.


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Auch gibt es seid den Tagen des Mondenkaisers hier ein unregelmässiges Stierrennen, bei den sich Dorfbevölkerung von Stieren durch die Straßen und Über die Weiden des Dorfes treiben lässt.
 
Initiiert hat dies der damals noch recht junge Dorfschulze/Alcande.
 
[[Kategorie:Dorf]][[Kategorie:Königlich Franfeld]]

Aktuelle Version vom 15. Dezember 2025, 09:46 Uhr

Paranios
Grafschaft: Grafschaft Ragath
Herrschaft: Schulze Jervan Mayor für Junker Álvaro von Franfeld y Vivar
Einwohner: 150 Menschen
Tempel/Kultstätten: Gemeinsamer Schrein der Peraine und der Rahja
Wichtige Gasthöfe/Schänken: Taberna Nimmerjoch (Q4/P3)
Wichtiger Comercio: Pferdezucht und Feldfrüchte
Verkehrswege: Nur kleine Pfade
Besonderheiten: Fehde mit der garetischen Siedlung Merden um ein grenzüberschreitendes Peraine-Heiligtum

Paranios ist ein Weiler im zu Königlich Franfeld gehörenden Junkergut Campofran.

Derographie

Lage

Paranios liegt etwa 10 Meilen westlich der Reichsstraße II. Zu den Gemarkungen des Weilers zählt auch das ausgedehnte südlich des Waldes von Grannerau (in Königlich Halhof), in dem sich ein alter Hain der Peraine findet. Dass seit Generationen eine wilde Herde Puniner Hornochsen in dem Tal weidet, sehen die Einwohner Paranios' als untrügliches Zeichen dafür an, dass dieser Ort der gütigen Fruchtbarkeitsgöttin heilig ist. Nicht selten gibt es Streit mit den Bewohnern Merdens nördlich der Grenze um das Tal. Sowohl der Junker von Campofran als auch sein garetisches Gegenüber, der Junker von Merun in Königlich Halfhof, zählen das gesamte Tal zu ihren Gütern..

Örtlichkeiten

Eine Besonderheit Paranios' ist der Schrein, in dem Peraine und Rahja gemeinsam gehuldigt wird.

Brauchtum

Auch hier pflegt man viele, ältere Bräuche, vor allem rund um Rahja und Peraine. So werden auch hier der weiße und der schwarze Stier aus dem Gefolge Peraines verehrt so wie die wilden Pferde und Gefolgswesen Rahjas.

Auch gibt es seid den Tagen des Mondenkaisers hier ein unregelmässiges Stierrennen, bei den sich Dorfbevölkerung von Stieren durch die Straßen und Über die Weiden des Dorfes treiben lässt.

Initiiert hat dies der damals noch recht junge Dorfschulze/Alcande.