Chronik.Ereignis1036 Wider die Taifas 04: Unterschied zwischen den Versionen

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In jedem Fall wird die [[Familia vom Berg]] hinterher im beginnenden Spiel um die Fürstenkrone im Mittäglichen Königreich ihre Spindel näher an der [[Pelura]] haben als zuvor – und mit ihr die übrigen Descendientes. Um dies zu bewerkstelligen, muss ich jedoch all meinen Starkmut, meinen Scharfsinn und mein Geschick darauf verwenden, diese Campanya zu gewinnen –“
In jedem Fall wird die [[Familia vom Berg]] hinterher im beginnenden Spiel um die Fürstenkrone im Mittäglichen Königreich ihre Spindel näher an der [[Pelura]] haben als zuvor – und mit ihr die übrigen Descendientes. Um dies zu bewerkstelligen, muss ich jedoch all meinen Starkmut, meinen Scharfsinn und mein Geschick darauf verwenden, diese Campanya zu gewinnen –“


„–die Euch der Fürst – nicht zuletzt auf Anraten seines [[Cronrat]]es, in dem mein Bruder und der alte [[Alrik Grantelbart]] sitzen – angetragen hat“, vervollständigte Dom León den Satz. „Ihr brauchtet unsere Stimmen dort und unser Geld für Eure Truppen und jetzt brauchen wir Euch, damit Ihr die Südpforte besiegt und wir unsere Einsätze zurückerhalten. Das habe ich verstanden. Aber für all dies könntet Ihr Euch ebenso gut an die Viryamuns, die Braastern und meinen Bruder, der in monetären Angelegenheiten viel bewanderter ist denn ich, halten. Wozu braucht Ihr dann mich?“
„–die Euch der Fürst – nicht zuletzt auf Anraten seines [[Cronrat]]es, in dem mein Bruder und der alte [[Alrik de Braast|Alrik Grantelbart]] sitzen – angetragen hat“, vervollständigte Dom León den Satz. „Ihr brauchtet unsere Stimmen dort und unser Geld für Eure Truppen und jetzt brauchen wir Euch, damit Ihr die Südpforte besiegt und wir unsere Einsätze zurückerhalten. Das habe ich verstanden. Aber für all dies könntet Ihr Euch ebenso gut an die Viryamuns, die Braastern und meinen Bruder, der in monetären Angelegenheiten viel bewanderter ist denn ich, halten. Wozu braucht Ihr dann mich?“


Die Marschallin ging zu dem Tischchen hinüber, füllte einen zweiten Becher mit Wein und reichte ihn dem Schönen Baron. "Ihr seht gut aus, beherrscht die Cortezia und seid von Stand. Darüber hinaus wissen alle, dass Ihr ein Mann seid, der einer jeden Frau angenehme Stunden zu bereiten vermag. Und obschon Ihr unvermählt seid, geht das Ondit, dass es Kinder gibt, die Euch ähnlich sehen, was als Indiz für Eure Zeugungskraft gelten kann."
Die Marschallin ging zu dem Tischchen hinüber, füllte einen zweiten Becher mit Wein und reichte ihn dem Schönen Baron. "Ihr seht gut aus, beherrscht die Cortezia und seid von Stand. Darüber hinaus wissen alle, dass Ihr ein Mann seid, der einer jeden Frau angenehme Stunden zu bereiten vermag. Und obschon Ihr unvermählt seid, geht das Ondit, dass es Kinder gibt, die Euch ähnlich sehen, was als Indiz für Eure Zeugungskraft gelten kann."
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Er zögerte noch einen Moment, dann nickte er ergeben. „So soll es sein.“  
Er zögerte noch einen Moment, dann nickte er ergeben. „So soll es sein.“  


‚[[San Baccio|San Baccio]], gib, dass die Stadt niemals fallen möge!’, dachte er beim Hinausgehen.
‚[[Alonso (Heiliger)|San Baccio]], gib, dass die Stadt niemals fallen möge!’, dachte er beim Hinausgehen.