Rossbanner-Orden: Unterschied zwischen den Versionen

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|Feldzeichen=Rossbanner der Hl. [[Hadjinsunni von Yaquirtal|Hadjinsunni]]
|Feldzeichen=[[Datei:Feldzeichen Rossbanner-Orden.png|200px]]<br>Rossbanner der Hl. [[Hadjinsunni von Yaquirtal|Hadjinsunni]]: Auf blauem Grund eine silberne Madascheibe, darinnen ein steigendes rotes Ross.
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==Historie==
==Historie==
[[Bild:RossbannerOrden.jpg|left|thumb|360px|Die Ritter des Rossbanner-Ordens]]Der Name des Ordens geht auf eine rondrageweihte Reliquie aus der [[Annalen.Ereignis926 RON 29 Schlacht von Yrosien|Schlacht von Yrosien]] zurück, welche die Bannerträgerin der Gräfin [[Hadjinsunni von Yaquirtal|Hadjinsunni]] nach dem Tode ihrer Herrin vor dem Zugriff der Novadis rettete, indem sie schwimmend den [[Yaquir]]o überquerte. Dass sie dabei trotz des Gewichtes ihrer Rüstung nicht ertrank und keiner der, wie es in der Chronik heißt, 'wohl tausend Pfeile der Heiden', welche sie verfolgten, sein Ziel fand, schreibt die fromme Legende der segensreichen Kraft des Rossbanners zu. Da die Vorhut der novadischen Reiterei nur wenige Meilen flussaufwärts ebenfalls den Yaquir überquerte und die Wege nach Al'Muktur und Punin somit abgeschnitten waren, zudem ein weiteres Vorstoßen der wilden Wüstenkrieger zu befürchten stand, machte die getreue Bannerfrau auf ihrer Flucht nicht eher Halt, als bis sie das Feldzeichen der geschlagenen Streitmacht in die sicheren Mauern [[Ragath]]s gebracht hatte, wo es seither – sehr zum Unmut nicht weniger [[Grafschaft Yaquirtal|Yaquirtal]]er [[Magnat]]en – auf der gräflichen Feste verwahrt wird. Auch die Mitglieder der [[Loyalistisch Almadanische Wehr|Loyalistisch Almadanischen Wehr]], welche sich sowohl bei der Niederschlagung der answinistischen Rebellion wie auch beim [[Annalen.Ereignis1020 LAW zieht gegen Schrotenstein|Zug gegen Schrotenstein]] hinter das Rossbanner der Gräfin Hadjinsunni geschart hatten, blicken teilweise mit ausgesprochenem Missmut auf die Vereinnahmung 'ihrer' Insignie durch den Orden.
[[Bild:RossbannerOrden.jpg|left|thumb|360px|Die Ritter des Rossbanner-Ordens]]Der Name des Ordens geht auf eine rondrageweihte Reliquie aus der [[Annalen.Ereignis926 RON 29 Schlacht von Yrosien|Schlacht von Yrosien]] zurück, welche die Bannerträgerin der Gräfin [[Hadjinsunni von Yaquirtal|Hadjinsunni]] nach dem Tode ihrer Herrin vor dem Zugriff der Novadis rettete, indem sie schwimmend den [[Yaquir]]o überquerte. Dass sie dabei trotz des Gewichtes ihrer Rüstung nicht ertrank und keiner der, wie es in der Chronik heißt, 'wohl tausend Pfeile der Heiden', welche sie verfolgten, sein Ziel fand, schreibt die fromme Legende der segensreichen Kraft des [[Rossbanner]]s zu. Da die Vorhut der novadischen Reiterei nur wenige Meilen flussaufwärts ebenfalls den Yaquir überquerte und die Wege nach Al'Muktur und Punin somit abgeschnitten waren, zudem ein weiteres Vorstoßen der wilden Wüstenkrieger zu befürchten stand, machte die getreue Bannerfrau auf ihrer Flucht nicht eher Halt, als bis sie das Feldzeichen der geschlagenen Streitmacht in die sicheren Mauern [[Ragath]]s gebracht hatte, wo es seither – sehr zum Unmut nicht weniger [[Grafschaft Yaquirtal|Yaquirtal]]er [[Magnat]]en – auf der gräflichen Feste verwahrt wird. Auch die Mitglieder der [[Loyalistisch Almadanische Wehr|Loyalistisch Almadanischen Wehr]], welche sich sowohl bei der Niederschlagung der answinistischen Rebellion wie auch beim [[Annalen.Ereignis1020 PHE LAW zieht gegen Schrotenstein|Zug gegen Schrotenstein]] hinter das Rossbanner der Gräfin Hadjinsunni geschart hatten, blicken teilweise mit ausgesprochenem Missmut auf die Vereinnahmung 'ihrer' Insignie durch den Orden.


Bislang beschränken sich die Operationen des Ordens weitgehend auf eine 'aktive Voraussicherung' der [[Bosquir]]grenze, die jedoch mitunter in tollkühne Kommandounternehmen bis tief ins Ferkinagebiet hinein mündet. Besonders hervor tat sich dabei in der Vergangenheit der Stoßtrupp des Ordensritters [[Bodar Pipote]], hinter dem sich niemand Geringeres verbarg als der unter falschem Namen in den Orden eingetretene, seinerzeit unter Landesacht stehende ehemalige Answinist [[Gwain von Harmamund]]. Heute ist Dom Gwain Fürst des Königreichs.
Bislang beschränken sich die Operationen des Ordens weitgehend auf eine 'aktive Voraussicherung' der [[Bosquir]]grenze, die jedoch mitunter in tollkühne Kommandounternehmen bis tief ins Ferkinagebiet hinein mündet. Besonders hervor tat sich dabei in der Vergangenheit der Stoßtrupp des Ordensritters [[Bodar Pipote]], hinter dem sich niemand Geringeres verbarg als der unter falschem Namen in den Orden eingetretene, seinerzeit unter Landesacht stehende ehemalige Answinist [[Gwain von Harmamund]]. Heute ist Dom Gwain Fürst des Königreichs.