Asciano Fuxfell zu Aglaia: Unterschied zwischen den Versionen
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{{Person|Familia=Fuxfell|Titel=Edler zu [[Edlengut Aglaia|Aglaia]] | {{Person | ||
|Wappen=[[Datei:Baronie-Agum.jpg]]<br>Auf güldenem Grund eine schwarze Eiche in die ein roter Blitz einschlägt|Wahlspruch="Rühr mich nicht an!"|Tsatag=3 | |Familia=Fuxfell | ||
|Beziehungen=gering|Finanzkraft=hinlänglich|Eltern=[[Damotin Fuxfell]] von Agum, Udinia (Eigenhörige)|Geschwister=|Travienstand=ledig|Nachkommen=|Verwandte und Schwager=|Freunde und Verbündete=[[Shahane Al'Kasim]], [[Familia Al'Shirasgan]], [[Familia D'Artesa]]|Feinde und Konkurrenten=[[Familia di Madjani]], [[Yanis di Rastino]], [[Peliria von Pildek]], [[Stordan von Culming]], [[lfwiki:Horasio della Pena|Horasio della Pena]], [[Galeazzo Fortezza]]|Verwendung im Spiel=Jähzorniger und rachsüchtiger junger Mann, der den Einflüsterungen des Dreizehnten erlegen ist. Auftraggeber oder Gegner der Helden bei der unwissentlichen Beschaffung oder der versuchten Vernichtung von Kultgegenständen der Zwölfe|Zitate=}} | |Titel=Edler zu [[Edlengut Aglaia|Aglaia]] | ||
|Wappen=[[Datei:Baronie-Agum.jpg]]<br>Auf güldenem Grund eine schwarze Eiche in die ein roter Blitz einschlägt | |||
|Wahlspruch="Rühr mich nicht an!" | |||
|Tsatag={{Datum|1001|13|3|}} | |||
|Boronstag= | |||
|Spezies=Mensch | |||
|Größe=1,84 Schritt | |||
|Gewicht=62 Stein | |||
|Haare=schwarz | |||
|Augenfarbe=schwarz | |||
|Kurzcharakteristik= | |||
|Herausragende Eigenschaften= | |||
|Herausragende Zauberfertigkeiten= | |||
|Herausragende Talente= | |||
|Vorteile= | |||
|Ausbildung= | |||
|Zöglinge= | |||
|Nachteile= | |||
|Liturgien=Namenloses Vergessen, Goldene Hand, Gott der Götter | |||
|Beziehungen=gering | |||
|Finanzkraft=hinlänglich | |||
|Eltern=[[Damotin Fuxfell]] von Agum, Udinia (Eigenhörige) | |||
|Geschwister= | |||
|Travienstand=ledig | |||
|Nachkommen= | |||
|Verwandte und Schwager= | |||
|Freunde und Verbündete=[[Shahane Al'Kasim]], [[Familia Al'Shirasgan]], [[Familia D'Artesa]] | |||
|Feinde und Konkurrenten=[[Familia di Madjani]], [[Yanis di Rastino]], [[Peliria von Pildek]], [[Stordan von Culming]], [[lfwiki:Horasio della Pena|Horasio della Pena]], [[Galeazzo Fortezza]] | |||
|Verwendung im Spiel=Jähzorniger und rachsüchtiger junger Mann, der den Einflüsterungen des Dreizehnten erlegen ist. Auftraggeber oder Gegner der Helden bei der unwissentlichen Beschaffung oder der versuchten Vernichtung von Kultgegenständen der Zwölfe | |||
|Zitate= | |||
|Spielstatus= | |||
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Dom '''Asciano Fuxfell zu Aglaia''' ist der Bastardsohn und Erbfolger von [[Damotin Fuxfell]], der bis zu seinem Tod gräflicher Vogt zu Agum, rechte Hand der Markverweserin [[Shahane Al'Kasim]] und Camerlengo der Reichsmark Südpforte war. Asciano ist Edler der [[Edlengut Aglaia|Dominie Aglaia]] in [[Gräflich Agum]] und insgeheim ein niederer Geweihter des Namenlosen Gottes. | Dom '''Asciano Fuxfell zu Aglaia''' ist der Bastardsohn und Erbfolger von [[Damotin Fuxfell]], der bis zu seinem Tod gräflicher Vogt zu Agum, rechte Hand der Markverweserin [[Shahane Al'Kasim]] und Camerlengo der Reichsmark Südpforte war. Asciano ist Edler der [[Edlengut Aglaia|Dominie Aglaia]] in [[Gräflich Agum]] und insgeheim ein niederer Geweihter des Namenlosen Gottes. | ||
==Äußeres== | ==Äußeres== | ||
[[Bild:AscianoFuxfell.jpg|left|thumb|350px|Domnito Asciano Fuxfell zu Aglaia]]Dom Asciano ist ein für almadanische Verhältnisse auffällig blasser und schlanker junger Mann mit langem, boronsrabenschwarzem Haar, das er im Nacken zu einem Eslamszopf geflochten trägt. Er ist stets edel gekleidet, um seine leibeigene Herkunft vergessen zu machen. Seine schwarzen Augen blicken - je nach seiner Stimmung - oftmals unangenehm stechend. Da er als Geweihter des Rattenkindes weder bei Sonne noch bei Feuerschein einen Schatten wirft, vermeidet er es an Örtlichkeiten aufzutreten, wo dies auffallen könnte. | [[Bild:AscianoFuxfell.jpg|left|thumb|350px|Domnito Asciano Fuxfell zu Aglaia]]Dom Asciano ist ein für almadanische Verhältnisse auffällig blasser und schlanker junger Mann mit langem, boronsrabenschwarzem Haar, das er im Nacken zu einem [[Eslamszopf]] geflochten trägt. Er ist stets edel gekleidet, um seine leibeigene Herkunft vergessen zu machen. Seine schwarzen Augen blicken - je nach seiner Stimmung - oftmals unangenehm stechend. Da er als Geweihter des Rattenkindes weder bei Sonne noch bei Feuerschein einen Schatten wirft, vermeidet er es an Örtlichkeiten aufzutreten, wo dies auffallen könnte. | ||
==Curriculum Vitae== | ==Curriculum Vitae== | ||
So sehr Ascianos Vater, Dom Damotin Fuxfell, auch beim gemeinen Volk der [[Grafschaft Südpforte|Südpforte]] als Halsabschneider und brutaler Leuteschinder verhasst war, so fähig war er als Administrador und Camerlengo. Die fiskalisch traditionell nicht auf Rosen gebettete Südpforte mit ihren Unsummen verschlingenden Festungsanlagen stand finanziell selten besser da, als zur Amtszeit von Damotin Fuxfell, der das letzte aus Magnatenschaft, Freibauern und Eigenhörigen herauszupressen verstand und seiner allein kriegskundlich interessierten Herrin Shahane Al'Kasim alle ungeliebten Rechen- und Zahlenspiele vom Halse hielt. | So sehr Ascianos Vater, Dom Damotin Fuxfell, auch beim gemeinen Volk der [[Grafschaft Südpforte|Südpforte]] als Halsabschneider und brutaler Leuteschinder verhasst war, so fähig war er als Administrador und Camerlengo. Die fiskalisch traditionell nicht auf Rosen gebettete Südpforte mit ihren Unsummen verschlingenden Festungsanlagen stand finanziell selten besser da, als zur Amtszeit von Damotin Fuxfell, der das letzte aus Magnatenschaft, Freibauern und Eigenhörigen herauszupressen verstand und seiner allein kriegskundlich interessierten Herrin Shahane Al'Kasim alle ungeliebten Rechen- und Zahlenspiele vom Halse hielt. | ||
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So trauerte niemand mehr als Hochwohlgeboren Shahane, damals noch Markverweserin der Südpforte, über den Fehdentod ihres mit allen Wassern gewaschenen Verwalters, der sich Hals-über-Kopf auf Seiten der [[Familia von Rebenthal|Rebenthal]]s und [[Familia Al'Shirasgan|Shirasgan]]s in die ''Große Yaquirtaler Blutfehde'' eingemischt hatte und am 14. Hesinde [[Annalen:1025|1025]] BF im Scharmützel um [[Ratzingen]] von [[Gonzalo di Madjani]] getötet worden war. Um ihn posthum zu ehren, erhob Domna Shahane seine Familia in den Edlenstand und sprach ihr das Landgut Aglaia in Gräflich Agum erblich zu, auf dem Damotin Fuxfell, der vom kleinen Dorfschulzen des Nestes [[Blitzacker]] so hoch aufgestiegen war, schon zu Lebzeiten residiert hatte. | So trauerte niemand mehr als Hochwohlgeboren Shahane, damals noch Markverweserin der Südpforte, über den Fehdentod ihres mit allen Wassern gewaschenen Verwalters, der sich Hals-über-Kopf auf Seiten der [[Familia von Rebenthal|Rebenthal]]s und [[Familia Al'Shirasgan|Shirasgan]]s in die ''Große Yaquirtaler Blutfehde'' eingemischt hatte und am 14. Hesinde [[Annalen:1025|1025]] BF im Scharmützel um [[Ratzingen]] von [[Gonzalo di Madjani]] getötet worden war. Um ihn posthum zu ehren, erhob Domna Shahane seine Familia in den Edlenstand und sprach ihr das Landgut Aglaia in Gräflich Agum erblich zu, auf dem Damotin Fuxfell, der vom kleinen Dorfschulzen des Nestes [[Blitzacker]] so hoch aufgestiegen war, schon zu Lebzeiten residiert hatte. | ||
Da Damotin Fuxfell nie vermählt war und zeit seines Lebens von allen Edeldamen abgewiesen worden war, die er für sich zu gewinnen versucht hatte (bekannt sind seine Nachstellungen bei [[Yanis di Rastino]], [[Zuniga von Rebenthal]] und [[Peliria von Pildek]]), hielt er sich einige "Liebchen" in verschiedenen Gegenden der Südpforte, denen er seine "Aufwartung" machte, wann immer ihn seine Ämter in diese Region führten. Zumeist handelt es sich dabei um hübsche Töchter armer Bauern oder gar Eigenhöriger, die er sich mit Drohung oder notfalls auch mit Gewalt gefügig machte. In einer dieser illegitimen Verbindungen, mit der glutäugigen Ziegenhirtin Udinia aus Khoros, zeugte er [[Annalen:1001|1001]] einen Sohn, den die Mutter Asciano nannte. Anfangs wollte Fuxfell von dem Jungen nichts wissen und verprügelte ihn, wann immer er bei Besuchen der Mutter störte - später aber wurde ihm gewiss, dass er wohl keine ehelichen Nachkommen und Erben haben würde und so ließ | Da Damotin Fuxfell nie vermählt war und zeit seines Lebens von allen Edeldamen abgewiesen worden war, die er für sich zu gewinnen versucht hatte (bekannt sind seine Nachstellungen bei [[Yanis di Rastino]], [[Zuniga von Rebenthal]] und [[Peliria von Pildek]]), hielt er sich einige "Liebchen" in verschiedenen Gegenden der Südpforte, denen er seine "Aufwartung" machte, wann immer ihn seine Ämter in diese Region führten. Zumeist handelt es sich dabei um hübsche Töchter armer Bauern oder gar Eigenhöriger, die er sich mit Drohung oder notfalls auch mit Gewalt gefügig machte. In einer dieser illegitimen Verbindungen, mit der glutäugigen Ziegenhirtin Udinia aus Khoros, zeugte er [[Annalen:1001|1001]] einen Sohn, den die Mutter Asciano nannte. Anfangs wollte Fuxfell von dem Jungen nichts wissen und verprügelte ihn, wann immer er bei Besuchen der Mutter störte - später aber wurde ihm gewiss, dass er wohl keine ehelichen Nachkommen und Erben haben würde und so ließ e...aber soll der schöne Baron nicht auch ein wahrer Hengst sein?  r den Jungen von seinen Waffenknechten nach Aglaia in Agum bringen, um ihm dort die strenge Erziehung eines [[Mundillo]]s angedeihen zu lassen. | ||
Asciano hasste seinen Vater vom ersten Tag an - ahnend, dass wohl sogar schon seine Zeugung gegen den Willen seiner Mutter stattgefunden hatte, ebenso wie nun seine Verbringung in eine fremde Umgebung und ein fremdes Leben. Damotin Fuxfell ließ Asciano vor der Geweihtenschaft der Zwölfe als seinen leiblichen Sohn anerkennen - eine Rolle, die Asciano nicht begehrte und für die er auch die Geweihten hasste, die solches Unrecht anerkannten. Mit der Zeit fügte er sich in sein Schicksal und stellte fest, dass das Leben an hohen Adelshöfen auch viele Annehmlichkeiten bot, wenngleich ein innerer Groll stets erhalten blieb. | Asciano hasste seinen Vater vom ersten Tag an - ahnend, dass wohl sogar schon seine Zeugung gegen den Willen seiner Mutter stattgefunden hatte, ebenso wie nun seine Verbringung in eine fremde Umgebung und ein fremdes Leben. Damotin Fuxfell ließ Asciano vor der Geweihtenschaft der Zwölfe als seinen leiblichen Sohn anerkennen - eine Rolle, die Asciano nicht begehrte und für die er auch die Geweihten hasste, die solches Unrecht anerkannten. Mit der Zeit fügte er sich in sein Schicksal und stellte fest, dass das Leben an hohen Adelshöfen auch viele Annehmlichkeiten bot, wenngleich ein innerer Groll stets erhalten blieb. | ||
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{{VorgängerNachfolger|Vor_in?=|Vorgänger=[[Damotin Fuxfell]] (bis [[Annalen:1025|1025]] BF)|TitelAmt=Edler zu Aglaia|Zeitraum=seit [[Annalen:1025|1025]] BF|Nach_in?=|Nachfolger=amtierend}} | {{VorgängerNachfolger|Vor_in?=|Vorgänger=[[Damotin Fuxfell]] (bis [[Annalen:1025|1025]] BF)|TitelAmt=Edler zu Aglaia|Zeitraum=seit [[Annalen:1025|1025]] BF|Nach_in?=|Nachfolger=amtierend}} | ||
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Edle]][[Kategorie:Südpforter]][[Kategorie:Anhänger des Namenlosen]] | [[Kategorie:Person]][[Kategorie:Edle]][[Kategorie:Südpforter]][[Kategorie:Anhänger des Namenlosen]][[Kategorie:Freie NSC]] | ||